Heute, mitten im Feierabendverkehr, hatte ein Autofahrer plötzlich ein "medizinisches Problem" und kehrte um - bäm, Geisterfahrer. Nach drei gerammten Autos kam er zum Stillstand.....
Ansonsten durfte ich heute Interessantes lernen über Gebet. Anscheinend gibt es wie drei Stühle, von denen aus man betet. Eigennutz, Angst, oder Liebe. Und wenn man auf der Angst oder im Eigennutz/Stolz "sitzt" und von dort aus betet, ist das natürlich für gar nichts. Manchmal muss man herausfinden, warum man dort gelandet ist. Nämlich, weil man eine Lüge glaubt. Dann kann man grad den Heiligen Geist fragen, was denn die Wahrheit ist. Und zur Liebe wechseln.
Als Jesus erfuhr, dass sein Cousin Johannes geköpft wurde, hätte er sagen können "jetzt zeig ich euch mal, wo der Bartli den Most holt" und einfach mal alle ausradieren durch ein "Gebet". Aber nein. Er "zog sich zurück" (dh. es ist ok, auch mal Schmerz zu spüren) und dann folgten ihm alle Leute und er heilte alle. Er blieb in der Liebe. Als Jesus den Jüngern sagte, dass er bald sterben würde, hätte er auch in die Angst wechseln können. Aber er blieb in der Liebe, die auch sein Vater für die Welt hat. Er blieb der Retter der Welt.
Später durfte ich noch 10 Minuten vor einer Klasse reden über die Gemeinschaft der Schweizerinnen und Schweizer hier an Bethel. Ich bin überwältigt, was es für ein Vorrecht ist, hier sein zu dürfen UND auch noch so eine Gemeinschaft zu erleben mit Leuten, mit denen ich dann in der Schweiz weiterhin Familie und Freundschaft leben kann.
Random facts aus meiner Vorlesung: Die Schweiz passt mehr als zehnmal in Kalifornia hinein. Es sind prozentual zehnmal mehr SchweizerInnen an der BSSM vertreten als AmerikanerInnen.
2 Kommentare:
woran liegts, dass die Schweiz so stark vertreten ist?
Wahrscheinlich, so denk ich mir, ist es ein Schreibfehler.
Das eine S in der BSSM steht nicht für School oder Supernatural, sondern für Schweiz.
Mein Worterkennungswort bestätigt das.
1173 genewne.
Geneve. Genf. Schweiz.
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