Schlaf ohne Unterbruch - Was für eine Wohltat! Wie fühle ich mich so frisch, so erholt! Die Ruhe des Emmentals. Wenn ich das nächste Mal in eine Wohnung einzuziehen beabsichtige, achte ich mich darauf, nicht gerade im ringhörigsten Zimmer direkt neben der Küche zu wohnen. Besonders, wenn alle MibewohnerInnen vor einem aufstehen.
Gestern also wollte ich um 10 Uhr nach Bern trampen. Es wurde halb 12, aber ich merkte dann auch, warum.. Kaum war ich eingestiegen, erzählte mir der Vater, der am Steuer sass, dass er und sein Sohn auf der Rückfahrt seien vom Jura, wo sie bei einem Heiler gewesen seien. Sein Sohn leide an einer Krankheit an den Füssen und gemäss Ärzten werde er nie normal laufen können. Der Sohn hat soeben die 4.Klasse in Serbien abgeschlossen und wohnt nun seit kurzem bei seinem Vater in der Schweiz, und muss nun noch deutsch lernen. In Bern angekommen, beteten der Vater (serbisch-orthodox) und ich (bssm-orthodox) zusammen für den Sohn. Es war so ein Moment der Nähe zu Vater Gott in diesem Auto.. wow.. ich spürte die Liebe Gottes, welche nie aufhört, so stark dass ich beinahe weinte.
Ein Abstecher nach Bolligen um noch einen grossen Schritt zur Vergangenheitsbewältigung zu tun. Dann Autostop durchs Krauchthal. Wie der Name schon antönt, ist es nicht gerade ein vielbefahrener Ort. Aber als dann irgendwann mal ein Auto angefahren kam, nahmen sie mich auch sofort mit. Bis in die Mitte. Dort wartete ich auf das nächste Auto, das mich auch sofort mitnahm. Mein letztes Auto des Tages wurde gefahren von einem Mann, der als einer der einzigen Menschen weltweit die "Hanottere" spielt, eine Emmentaler Zitther. Ich kaufte ihm grad eine CD ab. Dafür fuhr er mich bis zu meinen Eltern.
Sonntag, Juni 26, 2011
Mittwoch, Juni 22, 2011
Was ist Angst
"The devil's fears are always falsehoods. His suggestions are always lies, and if lies, they cannot harm. If fear comes from satan, then we can conclude there is nothing to fear." -John G. Lake
"Die Ängste vom Teufel sind immer Unwahrheiten. Seine Vorschläge sind immer Lügen, und wenn es Lügen sind, dann können sie nicht schaden. Wenn Angst vom Satan kommt, dann können wir daraus folgern, dass es nichts zu fürchten gibt." - John G.Lake; His Life, his Sermons, his boldness of Faith, S.117.
Freitag, Juni 17, 2011
Arbeiten und nicht arbeiten. Es arbeitet immer an einem.
Samstag, Juni 11, 2011
stressträume ade
So I have looked for you in the sanctuary, to see your power and your glory. Because your lovingkindness is better than life, my lips shall praise you. Psalm 63,2+3 NKJV.
Seit 5 Jahren arbeite ich, wo ich arbeite. Bis ich letzten Herbst nach Redding ging, hatte ich ohne zu übertreiben mindestens zweimal pro Woche einen Traum, dass ich am arbeiten bin und es unendlich viele Gäste hat und ich überhaupt nicht nach mag. Oder dass ich zu spät zur Arbeit komme und die Gäste sind schon da. Oder dass es ewig lange Wartezeiten gibt wegen mir. .... Also ich hatte das nicht 4 Jahre lang, aber sicher während 1-2 Jahren. Es gab Wochen, wo ich jede Nacht so einen Traum hatte. Dabei entsprach es gar nicht der Realität. Aber anscheinend fühlte ich mich unterbewusst überfordert (anstatt überbewusst unterfordert) und ungenügend??!? Nun, jedenfalls hatte ich während meiner ganzen Redding-Zeit nur zweimal einen solchen Traum. Und seit ich vor drei Wochen wieder zu arbeiten begonnen habe, keinen einzigen solchen! Obwohl es in der Realität schon oft voll ist mit Gästen und ich nur renne.. aber ich renne innerlich relaxt.
The devil is a liar and I won't buy it. I'm in love with God, and God's in love with me, and that settles it.
Seit 5 Jahren arbeite ich, wo ich arbeite. Bis ich letzten Herbst nach Redding ging, hatte ich ohne zu übertreiben mindestens zweimal pro Woche einen Traum, dass ich am arbeiten bin und es unendlich viele Gäste hat und ich überhaupt nicht nach mag. Oder dass ich zu spät zur Arbeit komme und die Gäste sind schon da. Oder dass es ewig lange Wartezeiten gibt wegen mir. .... Also ich hatte das nicht 4 Jahre lang, aber sicher während 1-2 Jahren. Es gab Wochen, wo ich jede Nacht so einen Traum hatte. Dabei entsprach es gar nicht der Realität. Aber anscheinend fühlte ich mich unterbewusst überfordert (anstatt überbewusst unterfordert) und ungenügend??!? Nun, jedenfalls hatte ich während meiner ganzen Redding-Zeit nur zweimal einen solchen Traum. Und seit ich vor drei Wochen wieder zu arbeiten begonnen habe, keinen einzigen solchen! Obwohl es in der Realität schon oft voll ist mit Gästen und ich nur renne.. aber ich renne innerlich relaxt.
The devil is a liar and I won't buy it. I'm in love with God, and God's in love with me, and that settles it.
Donnerstag, Juni 09, 2011
Beizenalltag
Gestern serviere ich an einem Tisch, den vorher meine Kollegin bedient hat, die Vorspeise. Der Mann fragt, ob er mich etwas fragen darf. Ob ich manchmal Autostop mache. Ich bejahe, und schaue ihn an, und erkenne ihn - er hat mich vor etwa einem Jahr mal von Bern Ostring nach Biel mitgenommen! Ich habe ihm vom Restaurant erzählt, in dem ich arbeite, und ihm eine Visitenkarte gegeben. Er erzählt mir nun, dass er diese Karte an einem Ort aufgehängt habe und immer wieder angeschaut, und schon zweimal wollte er reservieren, aber es war immer ausgebucht, aber heute habe es nun endlich geklappt. So lustig!! Das ist bereits der zweite meiner FahrerInnen. Einmal nahm mich ein deutscher Koch von Pratteln bis Frankfurt mit. Er kam dann einige Monate später auch in mein Restaurant essen.
Später am Abend checkte ein Geschäftsmann ins Hotel ein. Es war bereits 23 Uhr. Er erzählte uns, dass er seit morgens um 3 im Auto sitze und 1'400km gefahren sei. Man merkte, dass er den ganzen Tag allein im Auto gewesen war: Er plauderte aus seinem Leben und erzählte uns alles von Kindheit bis heute. Wir waren zu zweit, und abwechslungsweise hörte immer eine von uns an der Bar zu, während die andere die Arbeit im Keller, in der Küche, im Büro erledigte. Es war unmöglich, auf eine Atempause zu warten und ihn dann zu unterbrechen... Erst als wir beide die Regenjacke angezogen und schon fast den Velohelm aufgesetzt hatten, sagte er: "So, nun hab ich euch genug zugequatscht" und ging schlafen... hahaha
Ich ertappte mich beim Gedanken "Stammgäste xy und yz sind auch schon lange nicht mehr hiergewesen"... "oh nein, ICH war ja neun Monate weg!"
Manche Leute haben uns fast als zweites Wohnzimmer. Ein Vater, der etwa drei Tage pro Woche zu seiner Tochter schaut, sitzt bei uns im Haus/Garten, seit sie auf der Welt ist. Inzwischen ist sie etwa zwei. So sehen wir sie aufwachsen und wenn sie einmal gross ist, will sie sicher Kellnerin werden.
Manche Hotelgäste, die zum Beispiel nur noch das kleineste Zimmer bekommen haben weil sie so spät reservierten, kommen zum Check in und rümpfen die Nase "Wie, so klein? Haben Sie kein grösseres Zimmer mehr?". Zum Glück sind diese Gäste selten. Die meisten reagieren total begeistert. Zum Beispiel oben erwähnter Geschäftsmann. Er hatte die Dachsuite. Bei der Zimmerbesichtigung rief er aus: "Was soll ich denn hier allein tun? Da kann ich ja nur singen und tanzen!". I love my job.
Später am Abend checkte ein Geschäftsmann ins Hotel ein. Es war bereits 23 Uhr. Er erzählte uns, dass er seit morgens um 3 im Auto sitze und 1'400km gefahren sei. Man merkte, dass er den ganzen Tag allein im Auto gewesen war: Er plauderte aus seinem Leben und erzählte uns alles von Kindheit bis heute. Wir waren zu zweit, und abwechslungsweise hörte immer eine von uns an der Bar zu, während die andere die Arbeit im Keller, in der Küche, im Büro erledigte. Es war unmöglich, auf eine Atempause zu warten und ihn dann zu unterbrechen... Erst als wir beide die Regenjacke angezogen und schon fast den Velohelm aufgesetzt hatten, sagte er: "So, nun hab ich euch genug zugequatscht" und ging schlafen... hahaha
Ich ertappte mich beim Gedanken "Stammgäste xy und yz sind auch schon lange nicht mehr hiergewesen"... "oh nein, ICH war ja neun Monate weg!"
Manche Leute haben uns fast als zweites Wohnzimmer. Ein Vater, der etwa drei Tage pro Woche zu seiner Tochter schaut, sitzt bei uns im Haus/Garten, seit sie auf der Welt ist. Inzwischen ist sie etwa zwei. So sehen wir sie aufwachsen und wenn sie einmal gross ist, will sie sicher Kellnerin werden.
Manche Hotelgäste, die zum Beispiel nur noch das kleineste Zimmer bekommen haben weil sie so spät reservierten, kommen zum Check in und rümpfen die Nase "Wie, so klein? Haben Sie kein grösseres Zimmer mehr?". Zum Glück sind diese Gäste selten. Die meisten reagieren total begeistert. Zum Beispiel oben erwähnter Geschäftsmann. Er hatte die Dachsuite. Bei der Zimmerbesichtigung rief er aus: "Was soll ich denn hier allein tun? Da kann ich ja nur singen und tanzen!". I love my job.
Mittwoch, Juni 08, 2011
Wenn Kompromisse komprimieren, sollen Relationen relativieren
Ich höre immer wieder, dass "die Menschen", oder "die Schweizerinnen und Schweizer" oder "meine Kollegen" nichts wissen wollen von Gott und "nicht offen" seien. Meine Erfahrung steht dem diametral gegenüber.
Meine Erfahrung ist, dass niemand Bock hat auf Menschen, die ihnen sagen dass sie falsch leben. Oder dass niemand Lust darauf hat, Teil einer religiös-gesetzlichen, depressiven Gruppe zu werden.
Aber göttliche Energie am eigenen Körper spüren, ein Segensgebet empfangen, in ihrer oder seiner Identität positiv bestätigt werden, träumen dürfen - - ich selbst mag das sehr und die meisten Leute um mich herum auch.
Wenn in der Bibel steht, dass die, die Jesus im Herz haben, alle Autorität über Krankheit, Tod und böse Geister haben, warum gibt es dann noch so viel Krankheit, Tod und böse Geister? Ist es, weil Gott einfach irgend ein labiler, nur manchmal guter und meistens abwesender Gott ist? Oder könnte es sein, dass die Christenmenschen der letzten paar hundert Jahre einen viel kleineren Gott im Denken hatte, als er ist? Und mit Kompromissen im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln der göttlichen Gegenwart und Heilungskraft Platz weggenommen hat?
Ich merke, dass ich mir angewöhnt habe, damit zu leben, dass halt Menschen blind sind oder im Rollstuhl, oder dass Krebs halt inzwischen einfach plötzlich auftauchen und Menschen töten kann. Man kann halt nichts machen. Aber halt, ich will nicht mehr länger Gott so klein und Krankheit so gross machen. Warum in Kompromissen und fahlen Erklärungen existieren, wenn ich mit Mysterien, die aber immer weniger werden, in ganzer Fülle leben kann?
Meine Erfahrung ist, dass niemand Bock hat auf Menschen, die ihnen sagen dass sie falsch leben. Oder dass niemand Lust darauf hat, Teil einer religiös-gesetzlichen, depressiven Gruppe zu werden.
Aber göttliche Energie am eigenen Körper spüren, ein Segensgebet empfangen, in ihrer oder seiner Identität positiv bestätigt werden, träumen dürfen - - ich selbst mag das sehr und die meisten Leute um mich herum auch.
Wenn in der Bibel steht, dass die, die Jesus im Herz haben, alle Autorität über Krankheit, Tod und böse Geister haben, warum gibt es dann noch so viel Krankheit, Tod und böse Geister? Ist es, weil Gott einfach irgend ein labiler, nur manchmal guter und meistens abwesender Gott ist? Oder könnte es sein, dass die Christenmenschen der letzten paar hundert Jahre einen viel kleineren Gott im Denken hatte, als er ist? Und mit Kompromissen im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln der göttlichen Gegenwart und Heilungskraft Platz weggenommen hat?
Ich merke, dass ich mir angewöhnt habe, damit zu leben, dass halt Menschen blind sind oder im Rollstuhl, oder dass Krebs halt inzwischen einfach plötzlich auftauchen und Menschen töten kann. Man kann halt nichts machen. Aber halt, ich will nicht mehr länger Gott so klein und Krankheit so gross machen. Warum in Kompromissen und fahlen Erklärungen existieren, wenn ich mit Mysterien, die aber immer weniger werden, in ganzer Fülle leben kann?
Labels:
Frau SAW,
Gott und Bliss,
Leben Mit Menschen,
Weltgeschehen
Montag, Juni 06, 2011
Peinlich
Im Gottesdienst. Der Prediger predigt über Freiheit und fragt die Zuhörenden, wie wir uns in einem Umfeld, wo Freiheit herrscht, fühlen. Einige sagen etwas wie "sicher", "glücklich" oder "ich kann ehrlich sein". Als schon viele Leute etwas gesagt haben, strecke ich die Hand auf und sage "kreativ". Der Prediger antwortet "du fühlst dich auch kreativ" und meine Sitznachbarin informiert mich, das habe schon jemand gesagt.
Sonntag, Juni 05, 2011
"Ich weiss, da gibt es mehr als das... und ich will es, und ich will es"
Summer homework.. Wir müssen über den Sommer das beste Buch aller Zeiten lesen, hehe. Schon als Ernestyna es als Sommerhausaufgabe hatte, kam ich in Genuss davon. Jetzt also noch das ganze Buch. Es ist wieder mal so ein Buch, wo ich mehr unterstreiche als nicht. Hier einfach ein paar zufällige von mir unterstrichene Sätze aus dem ersten Kapitel von John G. Lake. His Life, His Sermons, His Boldness of Faith.
***
He made man, the word says, "in his own image, in the image of God created he him" (Genesis 1:27); not just in the form that God was, but God breathed into him His own self, His own being...that heavenly materiality of which God consists. He injected or breathed Himself into the man, and the man then became a composition of that heavenly substance or materiality, and earth or the substance of earth.
...
There was perfect fellowship between God and Adam. (...) He was just as pure as God was pure. That was the original man. (...) The way of sin was this, that man chose to follow the inclinations of his earth-being, animal consciousness, or body instead of his God-man, God-being, or spirit. (...) Therefore the Fall of Man was his fall into himself. He fell into his own earthly self, out of his heavenly estate, and the separation was abolute and complete.
...
Man, having fallen into that condition and being separated from God, needed a Redeemer.
***
So wurde Jesus wie Adam: Er war ganz Mensch, aber er war auch Gott, er hatte die göttliche Natur in sich drin. Ein zweiter Adam. Somit gab es einen zweiten "ersten Menschen", von dem wir nun abstammen, wenn wir unser Leben Jesus geben. Denn gemäss Römer 6-8 stirbt bei der Bekehrung unser "alter Mensch" und wir haben ein neues Leben.
Also das ist jetzt etwas, womit ich mich ein Leben lang beschäftigen kann und muss und will..
Wieder John G.Lake:
The secret of Christianity is not in doing. The secret is in being. Real Christianity is in being a possessor of the nature of Jesus Christ. In other words, it is being Christ in character, Christ in demonstration, Christ in agency of transmission. When one gives himself to the Lord and becomes a child of God, a Christian, he is a Christ-man.
The secret of Christianity is not in doing. The secret is in being.
Das Geheimnis des Christentums ist nicht im Tun. Das Geheimnis ist im Sein.
Und hier noch ein Lied zum trinken: Klick. (die Überschrift ist dem Lied entnommen)
Oder die lange Version: Über 20 Minuten lang trinken :-)
***
He made man, the word says, "in his own image, in the image of God created he him" (Genesis 1:27); not just in the form that God was, but God breathed into him His own self, His own being...that heavenly materiality of which God consists. He injected or breathed Himself into the man, and the man then became a composition of that heavenly substance or materiality, and earth or the substance of earth.
...
There was perfect fellowship between God and Adam. (...) He was just as pure as God was pure. That was the original man. (...) The way of sin was this, that man chose to follow the inclinations of his earth-being, animal consciousness, or body instead of his God-man, God-being, or spirit. (...) Therefore the Fall of Man was his fall into himself. He fell into his own earthly self, out of his heavenly estate, and the separation was abolute and complete.
...
Man, having fallen into that condition and being separated from God, needed a Redeemer.
***
So wurde Jesus wie Adam: Er war ganz Mensch, aber er war auch Gott, er hatte die göttliche Natur in sich drin. Ein zweiter Adam. Somit gab es einen zweiten "ersten Menschen", von dem wir nun abstammen, wenn wir unser Leben Jesus geben. Denn gemäss Römer 6-8 stirbt bei der Bekehrung unser "alter Mensch" und wir haben ein neues Leben.
Also das ist jetzt etwas, womit ich mich ein Leben lang beschäftigen kann und muss und will..
Wieder John G.Lake:
The secret of Christianity is not in doing. The secret is in being. Real Christianity is in being a possessor of the nature of Jesus Christ. In other words, it is being Christ in character, Christ in demonstration, Christ in agency of transmission. When one gives himself to the Lord and becomes a child of God, a Christian, he is a Christ-man.
The secret of Christianity is not in doing. The secret is in being.
Das Geheimnis des Christentums ist nicht im Tun. Das Geheimnis ist im Sein.
Und hier noch ein Lied zum trinken: Klick. (die Überschrift ist dem Lied entnommen)
Oder die lange Version: Über 20 Minuten lang trinken :-)
Freitag, Juni 03, 2011
Zufällige Unfälle, unauffällig eingefallen
Lustige und glimpfliche Unfälle:
Meine Kollegin öffnet eine Grappa-Flasche. Der Korkzapfen zerbröckelt und es kommt nur die Hälfte raus. Es hat aber ein Loch, durch das ich nun den Korkenzieher drücke, ihn dann schräg halte und unter grosser Kraftanstrengung den Zapfen rauszuziehen versuche. Millimeter um Millimeter kommt er mir entgegen. Plötzlich macht es -zack-, er fliegt, in tausend Brösmel zerspringend, in die Luft. In meinen Augen hat es Korkteilchen, Grappa bringt meine Augen zum Brennen...
Ich rase ja bekanntlich ziemlich schnell mit dem Velo herum. Manchmal überhole ich sogar Velokuriere. Und sonst gebe ich alles, um schnell zur Arbeit zu kommen. Die Strecke ist nicht ungefährlich, da es diverse unübersichtliche, vielbefahrene Kreuzungen gibt, und jetzt auch noch eine lange Baustelle auf der Hauptstrasse, wodurch ich gezwungen bin, mich so an Autos und Lastwagen vorbeizudrücken, dass ich sie berühre... (oder aber ich stehe 20 Minuten im Stau). Heute rase ich also so durch die Stadt, und beim letzten Teilstück muss ich an einer Kreuzung warten, und deshalb aus dem Stillstand eine leichte Steigung hinauffahren. Ich bin also ganz ganz langsam unterwegs. Da stoppt plötzlich mein Velo aprupt -zack- und ich kann keinen Zentimeter weiterfahren. Die Kette ist irgendwie blockiert, worauf die Übersetzung (??) nach oben umgebogen ist und zwischen Rad und Schutzblech feststeckt. Es ist unmöglich, das Rad auch nur ein Mü zu bewegen. Nicht auszumalen, wenn das in voller Fahrt passiert wäre.
Ansonsten hat mich der Arbeitsalltag voll im Griff, nebst einer starken Erkältung. Aber es ist der Hammer. I feel like being at home.
Meine Kollegin öffnet eine Grappa-Flasche. Der Korkzapfen zerbröckelt und es kommt nur die Hälfte raus. Es hat aber ein Loch, durch das ich nun den Korkenzieher drücke, ihn dann schräg halte und unter grosser Kraftanstrengung den Zapfen rauszuziehen versuche. Millimeter um Millimeter kommt er mir entgegen. Plötzlich macht es -zack-, er fliegt, in tausend Brösmel zerspringend, in die Luft. In meinen Augen hat es Korkteilchen, Grappa bringt meine Augen zum Brennen...
Ich rase ja bekanntlich ziemlich schnell mit dem Velo herum. Manchmal überhole ich sogar Velokuriere. Und sonst gebe ich alles, um schnell zur Arbeit zu kommen. Die Strecke ist nicht ungefährlich, da es diverse unübersichtliche, vielbefahrene Kreuzungen gibt, und jetzt auch noch eine lange Baustelle auf der Hauptstrasse, wodurch ich gezwungen bin, mich so an Autos und Lastwagen vorbeizudrücken, dass ich sie berühre... (oder aber ich stehe 20 Minuten im Stau). Heute rase ich also so durch die Stadt, und beim letzten Teilstück muss ich an einer Kreuzung warten, und deshalb aus dem Stillstand eine leichte Steigung hinauffahren. Ich bin also ganz ganz langsam unterwegs. Da stoppt plötzlich mein Velo aprupt -zack- und ich kann keinen Zentimeter weiterfahren. Die Kette ist irgendwie blockiert, worauf die Übersetzung (??) nach oben umgebogen ist und zwischen Rad und Schutzblech feststeckt. Es ist unmöglich, das Rad auch nur ein Mü zu bewegen. Nicht auszumalen, wenn das in voller Fahrt passiert wäre.
Ansonsten hat mich der Arbeitsalltag voll im Griff, nebst einer starken Erkältung. Aber es ist der Hammer. I feel like being at home.
Abonnieren
Posts (Atom)



