Montag, Februar 25, 2008

Was mir um viertel vor 12 beim letzten Schluck des Bieres durch den Kopf geht

Dinge wie Glück und Chancen haben meistens mehrere Seiten, und vor einer Viertelstunde habe ich nur an eine gedacht.

Was mir um halb 12 bei einem Bier durch den Kopf geht

Was ist Glück? Was ist glücklich sein? Glück haben könnte bedeuten, Chancen zu haben, und glücklich sein: Sie zu nutzen. Darum bin ich glücklicher, wenn ich schönste Sonnentage in einem Keller verbringe oder zuhause an Texten feile, anstatt mit Freunden Bier zu trinken. Werde ich deshalb einmal unglücklich sein? Zum Beispiel, weil ich Freunde nie sehe oder weil mich das Ganze in den finanziellen Ruin treiben könnte? Ach was! Glück ist, Chancen zu haben, und Dumm wäre, sie nicht zu nutzen.

Samstag, Februar 23, 2008

Mittwoch, Februar 20, 2008

Von nah und fern, ja und gern!

Dieser Beitrag ist all denen gewidmet, die kurzerhand, Hals über Kopf, unüberlegt, schnellentschlossen, überstürzt, visionär, träumend, angetrunken (=2 Bier) ein Ticket buchen zum Beispiel nach den vereinigten Staaten (E. von Orlowskenhausen, S. Jenninski) oder nach dem warmen und abenteuerlichen Brasilien (N.R.C. Cormier, D.O.Saldiva).

Ich besuchte heute den Infotag für den Master und werde wohl noch eine Weile die Stellung halten hier.

Samstag, Februar 16, 2008

Franz gegen die strammen Soldaten

Glücklicherweise wurde ich gestern von R. daran erinnert, meine Abstimmungsunterlagen noch abzuschicken. Wir hatten folgenden sms-Wechsel zum Thema Lärmschutz (Schutz vor dem Lärm der Armeekampfjets in touristisch genutzten Gebieten oder so).

R.: I hoffe schwär du stimmsch 'nei' zum kampfjet grounding
Ich: Hallo R! Merci, es geit guet! Dir o? Ah, meinsch du da di armeeabschaffigsinitiative? Da sägi natürlech ja, wüu mi di seck nid zur piloteusbiudig zueglah hei, wäg dere lächerleche brüue. Ah und usserdäm bini im komitee petition 'gegen armee-raser auf ch-strassen - für ein friedliches nebeneinander'..
R.: I verecke. Bi grad am dsischti mit durchschnittlech 10 ds schnäu uf sion gfahre ;-). Nei auso aui wo dert ja stimme si m.E. völlig benäblet. Mir chöi gärn üse lärm is usland verschiebe. Das isch sehr sozial! Wüu dr luftrum müese mer sichere. Das steit so ir verfassig! Hoffe sehr das du das gsehsch.
Ich: I bi grad z biu u m.E. sogar extrem benäblet. Ke sunne wit u breit. Gloub ga chli id bärge mi go erhole u rueh tanke. Ah nei!!!! Geit ja nid wäg de flüger!
R.: Hihi die problem wetti ha... Luftwaffe müesse mer ha und dä is usland verschiebe chas nid si.
S.: Vor de russe sichere? Oder vorem Osama? Dr luftruum vorem klimawandu sichere? Oder vor der vogugrippe? D aupe vor de tourischte sichere?

Dann brach der Kontakt ab..

Donnerstag, Februar 14, 2008

Bildmarathon





Von oben nach unten: Hannibal vor dem Küchenfenster, rechts daneben mein Zimmerfenster und der Pflaumenbaum. // Frontansicht meines Traumhäuschens (in dem ich lebe!). // Neue Frisur 1 // und 2 (Locken kommen hoffentlich noch mehr) // Zora und Hannibal in äusserst bequemer Stellung am schlafen.

Mittwoch, Februar 13, 2008

Die Verwandlung 2

Heute Vormittag klingelte das Telefon. Ein freiberuflicher Coiffeur war am Apparat, ob ich Modell sein möchte, sprich: an einem Gratishaarschnitt interessiert sei. Das bin ich eigentlich sehr, vor allem, da ich in den letzten Wochen immer nach einer Möglichkeit so eines Modell-Schnitts gesucht habe, und es nie geklappt hat, der Zeit wegen. So hab ich also kurzspitz zugesagt. Wir vereinbarten einen Termin in 2 Stunden. Mit jeder Minute wurde mein mulmiges Gefühl grösser, bis es nur noch ein gefühltes Mulmen war. Oh! Es läutet an der Tür!

Nun liegen meine Haare auf dem Boden und warten darauf, in den Kehrichtkübel zu Joghurtpackungen und Käsefolie geworfen zu werden. Traurig, traurig. Mein Haarschnitt? Ja, ziemlich kurz, obwohl man das glaubich immer das Gefühl hat, kurz danach. Kurz danach ist es immer danach kurz. Aber sonst nicht übel. Warte mal was meine Umwelt meint. Und sonst gibts Hüte und Kappen, bis der Sommer kommt.

Montag, Februar 11, 2008

Die Verwandlung

Als S.W. eines Morgens erwachte, war sie zu Blei geworden. Es sollte ein schwerer Tag werden.

(Musiktipp passend hierzu: "you're not invited" meiner Lieblingsband JUMBO JET)

Freitag, Februar 08, 2008

nur für die Liebe

In der ganzen Hektik dieser schnelllebigen Welt tut es gut, sich immer wieder die Botschaft meines guten Musikerfreundes Victor Wickett vor Augen zu halten. Der Mensch ist für die Liebe da.

Freitag, Februar 01, 2008