Sonntag, Januar 29, 2012

Dream big and you'll have a Dreamcenter

Oh my goodness! I love and miss LA! Wir waren ziemlich genau 24 Stunden dort... etwas, was ich eigentlich nie machen würde. Es war intensiv aber gut!

Ankunft am Freitagabend, 21 Uhr. Keine Ahnung, wo schlafen, keine Ahnung, wie in die Stadt reinkommen. Taxi undenkbar, Shuttle auch teuer, und öV? Niemand kann uns helfen. Wir nehmen einen Shuttlebus zur Autovermietung und fragen den Busfahrer nach der Metro. Er antwortet, er sei früher Busfahrer gewesen für die öffentlichen Busse!! Perfekt. So laufen wir mitten im Nirgendwo durch die Dunkelheit und warten auf einen Bus. Im Bus sind wir die einzigen Weissen. Beim Umsteigen müssen wir fast eine Stunde auf den nächsten Bus warten. Wir haben keinen blassen Schimmer, wo wir sind. Mit uns warten zwei Afroamerikaner. Nach wenigen Minuten sind wir alle fünf am beten :-) Mein Begleiter hat das Gefühl, er solle einem der Männer ein bisschen Geld geben. Als er das tut, weint der Mann fast: Soeben habe er die einzigen 4 Cents, die er noch besass, ins Opfer der Kirche gegeben!! Er hatte kein Essen mehr zuhause. Jetzt kann er Essen kaufen gehen. ....wir fahren mit den beiden eine weitere Stunde durch LA; der eine der beiden predigt uns nonstop zu und zwischendurch lässt er ein prophetisches Wort über uns fallen, das voll zutrifft.

Um halb 2 haben wir noch nichts zum Schlafen gefunden. Wir sind mitten in Hollywood. Um uns herum sind halbnackte, betrunkene junge Frauen, ganze Gruppen rappender Jungs, und zwischendurch brausen Polizeiautos heran, Polizisten stürmen an uns vorbei und verhaften eine ganze Gruppe Jugendlicher. Es fahren keine Busse mehr und hier hat es nur teure Hotels. Schliesslich nehmen wir halt so eines.. Um 7 Uhr laufen wir los, 20 Minuten zur nächsten Bushaltestelle. Dann fahren wir 25 Minuten auf dem Sunset Boulevard und laufen zum Dreamcenter. Wir treffen einen der Hauptleiter dort, 24-jährig. Er kam als 17-jähriger direkt vom Jugendgefängnis dorthin, mit Drogenproblemen. Dort lernte er Jesus kennen, und heute leitet er das Programm "Adopt-a-block". Jeden Mittwoch und Samstag fahren mehrere Busse in die ganze Stadt, um Essen zu verteilen und den Menschen praktisch zu dienen. Am Sonntag können Leute aus allen armen Stadtteilen für Frühstück, Gottesdienst und Mittagessen zum Dreamcenter fahren; sie werden mit den Bussen abgeholt. Täglich fahren Busse zum "Skid Row" und verteilen um die 300 Mahlzeiten. Im Dreamcenter selbst leben Hunderte von Familien und alleinerziehenden Müttern, die sonst obdachlos wären. Ausserdem leben dort Dutzende von Männern und Frauen, die einen Drogenentzug und Rehabilitation machen, sowie Teenager für dasselbe. 40% der Angestellten sind Absolventen von so einen Programm! Ich traf mehrere Gruppen- und EinsatzleiterInnen Anfang 20, die als Jugendliche in so ein Programm kamen und die heute komplett verändert sind.

Fotos: Oben das Dreamcenter-Hauptgebäude, unten die Sicht vom Dach des Dreamcenters, auf LA und im Vordergrund die Busse des Centers.

Wir liefen den ganzen Tag bei allem möglichen mit, sprachen in Long Beach, einer der ärmsten Gegenden von Los Angeles, mit Leuten, die dort wohnen. Ich unterhielt mich lange mit einer 29-jährigen Frau, die eine fast zweijährige Tochter bei sich hatte. Vor wenigen Wochen wurde sie obdachlos, weil ihr bei ihrem Job Stunden gekürzt wurden. Sie wohnt jetzt auch im Dreamcenter und spart Geld, um Sozialarbeit studieren zu können.

Wir trafen uns mit allen möglichen Leiterinnen und Leitern, um herauszufinden, wie sie das alles machen. Wir wollen hier in Redding unsere Outreach-Sachen auf ein neues Level bringen. Vielleicht bin ich nächstes Jahr ein Teil davon.
Das Dreamcenter hat eine unglaubliche Geschichte!!! Unglaublich!!!!!!!! Es begann klein, mit einem grossen Traum, und wurde schnell riesig und wird ständig grösser. Wo immer ein Bedürfnis auftaucht, wird sofort gehandelt, auch wenn es zuerst unmöglich aussieht. Sie sind extrem treu und sehr exzellent in dem, was sie tun, und bekommen bei Gott und der Stadt viel Gunst.

Die Haustür von Aimee Semple McPherson!

Freitag, Januar 27, 2012

Crazy town

"Crazy". Ich weiss nicht, wie oft ich dieses Wort in den vergangenen zwei Wochen benutzt habe... Ich glaub ich komme nicht nur in eine neue Season, sondern in einen neuen Lebensabschnitt hinein. Manches fängt an und wirkt sich auf alles in mir aus, aber es ist noch zu frisch, zu unbekannt, als dass ich es einfach so geniessen könnte, ohne gleichzeitig auch verunsichert zu sein. Je mehr ich weiss, umso mehr Fragen scheine ich zu haben. Und je mehr Fragen, umso besser gelingt es mir, das Jetzt zu geniessen. Alles wird gut, es ist schön.

Und ich reise diesen Monat... Morgen nach Los Angeles, 26 Grad sind für Samstag angesagt. Ich kann mit einem kleinen Team mit, und wir schauen uns an, wie das Dreamcenter dort die Stadt verändert. Wir wollen schauen, was wir von ihnen lernen können für hier. Eine Woche später 0 Grad und Schneefall in Washington State, zwölf Autostunden von Redding. Ministrytrip mit Kevin Dedmon. Wieder gut eine Woche später Ostküste, Virginia Beach, mit Bill Johnson und John und Carol Arnott.

Vor all dem noch mein Geburtstag. An dem Jeremy Riddle in der Schule spielt - und ich male währenddessen on stage.. Crazy.

Interessant, wie Gott zu mir spricht in all dem. Er hat Humor, er hat Geduld, er ist schneller als ich es gedacht hätte... und besser sowieso! So krass gut!!!

Freitag, Januar 20, 2012

Wieder ein Toter weniger!

Was für ein Tag! Was für Tage!! Wir haben Randy Clark Healingschool. Dort war ich ja vor zwei Jahren, als ich Ernestyna besuchte. Item, am Anfang der Konferenz gab es eine Zeit, wo wir alle dazu aufgerufen wurden, Gott unsere Wünsche und Erwartungen für die nächsten 72 Stunden mitzuteilen. Ich hatte ein paar Sachen. Und guess what... alle wurden übertroffen! Ja, ich lernte wieder mal viel über Heilung. Ich lernte auch sonst viel. Zum Beispiel: Du kannst nicht kontrollieren, ob die Person für die du betest, geheilt wird. Aber du kannst kontrollieren, ob sie sich anschliessend geliebt fühlt (Randy Clark).
Und ich hatte eine super Zeit mit den Leuten dort, mit Besuchern und Besucherinnen. Zum Beispiel mein Pastor aus Bern und seine Frau und Tochter. Und hier ist das, was gestern passierte:

Kurz bevor die Abendsession beginnt, fragt mich die Verantwortliche des "Testimony Table", ob ich für sie Zeugnisse entgegennehmen kann, bis sie zurück ist. Sie muss dringend jemanden suchen. Also setze ich mich hin und versuche, den Computer zum Laufen zu bringen. Es geht nicht, also arbeite ich mit Stift und Papier. Eine Frau aus El Salvador kommt und erzählt, sie hätte die letzten Jahre fehlender Knorpel in beiden Knien gehabt und deshalb immer Schmerzen beim aufstehen und knien. Nach einem Gebet gestern sei alles wieder 100% tiptop. Ich schreibe auf, und grad als ich fertig bin, kommt eine andere Frau zum Tisch. Sie schaut auf ihr iPhone und sagt: "Gerade hat mir mein Mann eine sms geschrieben. Er schreibt: ‘Ich ging gerade zum Mini Mart. Auf dem Parkplatz hörte ich eine Frau schreien. Ich lief hinüber und sie war in Panik. Ich befehl der Angst, zu gehen. Dann sah ich auf dem Rücksitz ihres Autos einen toten Mann. Er war tot, kein Puls. Wir riefen eine Ambulanz. Ich legte ihm die Hände auf und befahl im Namen von Jesus, Leben solle zurückkommen. Der Mann atmete tief ein und lebte wieder‘." - - Die Frau war ausser sich! Ich war ausser mir!! Sie konnte kaum reden! Und dann sprudelte es aus ihr heraus: Ihr ganzes Leben lang beten ihr Mann und sie für ihre Stadt, eine Kleinstadt in Kalifornien. Sie geht seit Jahren regelmässig auf den Parkplatz dieses MiniMarts und betet für die Muslime, die den betreiben. Jetzt schaut die Frau mich an und sagt mit Tränen in den Augen: It's real! It's real! God is tangible!
Später, nachdem sie mit ihrem Mann telefoniert hatte, erfuhr ich noch mehr: Der Mann, Randy, hatte die Healingschool auf ibethel.tv mitverfolgt. Nach der Nachmittagssession fuhr er zum MiniMart und blieb im Auto sitzen, weil ihn das Gehörte der Konferenz beschäftigte. Er sagte zu Gott: Gott, bist du wirklich echt? Und das war der Moment, wo er das Schreien hörte. Der tote Mann, John, hatte einen epileptischen Anfall gehabt und war danach gestorben. Und wieder zurückgekommen als Randy betete.
Wir waren alle extrem excited! Natürlich ging das Zeugnis sofort an Bill (inzwischen funktionierte auch der Computer), der unten im Worship war. Der wollte es weiserweise zuerst verifiziert haben, bevor es an der Konferenz erzählt würde. Ich stand ja direkt neben der Frau, als sie mit ihrem Mann telefonierte. Ich sah das sms. Darum dachte ich, ich kann das hier im kleinen Rahmen ja schon mal erzählen.
Wow wow wow!!! Eine Kleinstadt in Kalifornien. Das könnte irgendwo sein. Ich liebe es!
Was sagte Jesus, was seine Nachfolger tun sollen? Keinen Alkohol trinken, nicht Rauchen, nicht vor der Ehe zusammen schlafen. Oder? Ähm oder was steht in meiner Bibel? Heilt die Kranken, reinigt die Leprakranken, treibt Dämonen aus, weckt die Toten auf.

Come on!

Montag, Januar 16, 2012

Angekommen

Ich schaue online die Wettervorhersage an, und muss von Celsius auf Fahrenheit umschalten, weil ich sonst nicht ganz drauskomme....

Es ist übrigens aktuell gerade 26 Grad F!!! Um halb 9! Gestern bin ich um 10 Uhr morgens im T-Shirt rausgegangen. 26 F = -3 C!

Gestern Abend eine riesige Wolke aus Goldstaub im Gottesdienst.... oh wow wow wow.... ich habe es nun schon lange nicht mehr gesehen. Es ist immer noch atemberaubend schön. Wow wow wow.

Mein Pastor aus Bern ist da, und seine Frau und sein Baby. So gut.

Heute haben wir frei; Martin Luther King jr. Day. Ab morgen Randy Clark Healingschool. Vor zwei Jahren war ich auch in dieser Healingschool, und das war auch der Moment, wo Gott so deutlich zu mir gesprochen hat, dass ich mich sofort für die BSSM angemeldet habe. Der beste Entscheid meines Lebens.

Freitag, Januar 13, 2012

Mehr Farbe ins Leben...


Vor x Jahren - keine Ahnung mehr, wieviele.... 9? 6? - liess ich mir das Alpha Omega Symbol der Jesusfreaks tätowieren.. jetzt wurde es Zeit für ein wiederauffrischen desselben sowie für farbige Glory Bubbles. Es muss jetzt erst mal verheilen.. I love it! Und dieselbe Tätowierin hat vor wenigen Wochen Beni Johnson tätowiert... yippieh! Nur noch die verkrampft die Stuhllehne haltenden Finger deuten auf Schmerz hin... aiii

Dienstag, Januar 10, 2012

Vom Tod ins Leben

Haben das eigentlich alle mitbekommen? Vor lauter Zeugnissen das Wunder nicht mehr sehen, hahaha. Hier der Link zur englischen Originalstory:
http://www.ibethel.org/testimonies/2012/01/03/death-to-life-testimony

Hier meine zusammenfassende deutsche Übersetzung:
Am 31.Oktober 2011, gab es abends um 17 Uhr einen Autounfall im US-Bundesstaat Wyoming. Drei der vier Männer im Auto starben, also wurden offiziell als tot erklärt. Einer der Toten heisst Tanner, und er ist der Sohn einer christlichen Familie. Die Familie ist Teil einer Gruppe namens "HOPE". Diese Gruppe wurde alarmiert, und einige Mitglieder fuhren zum Krankenhaus, während Tanners Eltern auch unterwegs dorthin waren - deren Fahrt dauerte gut zweieinhalb Stunden. Als die erste Beterin ankam, wurde sie von einem Kaplan informiert, dass Tanner "es nicht geschafft habe", so wie zwei andere auch nicht. Sein Körper werde zurzeit nur deshalb künstlich am Leben erhalten, weil die Organe transplantiert werden sollen, sobald seine Eltern da seien und ihre Unterschrift gegeben haben.

Zwischen halb 9 und halb 10 kamen acht weitere BeterInnen an. Auch ihnen sagte Tanners Grossmutter, dass Tanner tot sei. Ein Neurologe sagte, dass Tanners Hirn ein schweres Kopftrauma erlitten habe und eine starke Schwellung des Gehirns. Es sei keine Hirnaktivität festzustellen und eine Halsschlagader sei gerissen, ausserdem fast das ganze Gesicht gebrochen. Es kam ausserdem ein Gerichtsmediziner? (Coroner) und sagte, er sei hier, um die Eltern Papiere unterschreiben zu lassen und um zu schauen, was mit der Leiche passieren solle.

Um halb 10 fragten die BeterInnen, ob sie zu Tanner gehen können um zu beten. Dort beteten sie und setzten Leben frei über ihm. Seine Mutter Lori kam dazu. Sie beteten und prophezeiten Leben über ihm. Plötzlich sagte Lori, die Mutter: "Er hat meine Hand gedrückt" und andere BeterInnen fühlten seine Füsse sich bewegen. Um halb 11 wurde Tanner vom Notfall zur Intensivstation verlegt, und im Lift dorthin fuchtelte er mit den Armen. Auf der Intensivstation stellte ein Arzt die Diagnose "Hirntrauma - geschwollen, ansonsten gut, Verletzungen im Gesicht - kosmetisch". Die Schwellung ging soweit zurück, dass ein Monitor angeschlossen werden konnte, zwischen 1 und 2 Uhr. Später gab es eine Computertomographie, worauf der Neurologe sagte er sei erstaunt, dass bei einem solchen Hirntrauma es keine Quetschung am Gehirn gäbe.

Später, am Nachmittag, kam ein Rettungssanitäter, der am Vorabend zu Tanners Unfall gefahren war, vorbei, und sagte, dass Tanners Fall "wunderbar/übernatürlich" ("miraculous") sei. Er sei nämlich informiert worden, dass Tanner es nicht schaffen würde.


Leider weiss ich keine Fortsetzung.. Aber come on!!!!!!!!

Montag, Januar 09, 2012

Das mit dem Formatieren hab ich noch nicht begriffen. Aber hier ein Auszug aus meinen Hausaufgaben

Speaking at least three more languages: spanish, portuguese, polish, (greek)

Having perfect eyesight

Raising the dead

Being in an airplane cockpit for landing

Seeing the end of human trafficking

Flying in a hot air balloon

Having a really beautiful tattoo


Getting translated in the Spirit
Having chickens/hens
Planting a vegetable garden in a big city
Speaking at the WEF in Davos, at G8 or something similar
Having a year OFF
Standing in all the oceans
Ending a war
Turning 90
Experiencing a day without sun, and a day without sunset
Being drunk a lot all the time and laughing a lot

Donnerstag, Januar 05, 2012

Georgian and the love of God



Minute 36.23! :-) So good! The whole teaching! so good! Feel the love!

Hier der Link zu allen Videos der Konferenz:
http://www.youtube.com/user/BlissCoCo?feature=watch#g/c/0CCFB8D682506EE8

Mittwoch, Januar 04, 2012

Vacation.. für Geist, Körper, Seele.

Plötzlich ist schon die dritte Ferienwoche angebrochen. Und sie befindet sich in einem neuen Jahr. Wir fuhren zu viert nach Santa Cruz. Vor genau 2 Jahren war ich da, sowie vor fünfeinhalb und auch vor gut 29 Jahren (ich bin aber noch nicht 29)...! Wow, was alles passiert ist seit dem.

Anyways, John Crowder sprach am ersten Abend, welcher gleichzeitig der letzte des Jahres war. Am 1. Januar hatten wir am Nachmittag Winnie Banov, am Abend ihr Mann Georgian. Als er sprach, war fast niemand mehr dort. Vielleicht noch 50 Leute. Als er am Schluss betete, rannte ich nach vorne, weil ich möglichst viel aufnehmen wollte. Er zog mich zu sich und hielt mich etwa 10 Minuten lang in den Armen...... habe ich schon jemals so viel Liebe gespürt? Ich habe mich noch jetzt nicht erholt und will mich nie erholen.

Ausserdem hatten wir: Intensive Bibelstunden! It's all in there! Mein Geist wurde von Stunde zu Stunde wärmer und lebendiger. Wellness für den Geist. You don't have to press into God - you're being pressed into Him! He did it! The finished works of the cross. Die Bibel... read and re-read, read and re-read....Wow... Hier Georgian:


Wellness für den Körper... kind of: Viel Sonne, kurz ein bisschen Meer. Ansonsten wenig Schlaf und viel Junkfood. Wie glücklich war ich, downtown Santa Cruz einen vegetarischen Burrito im Spinat-Tortilla zu finden, und dazu einen frisch gepressten Rüeblisaft.


Und die Seele, ja die Seele. Warum bloss so aufgewühlt? Weil ich 24h pro Tag mit Leuten zusammen bin? Und Angst habe, dass ich mich nicht immer zusammenreissen kann, und dann sehen sie, wie ich manchmal bin, und dann ist's vorbei? Ich dachte, ich sei aus dem draussen... ist doch noch Performance da? Ich will nicht mehr performen, ich muss nicht mehr performen.
Ausserdem die Frage: Kann Angst / innere Unruhe überhaupt von mir sein? Jesus lebt ja in mir, und alles, was mich von ihm trennen würde, ist gestorben und weg. Wenn ich so die Bibel lese und darüber nachdenke, und über dem finished work of the cross meditiere, dann kann Angst und Unsicherheit eigentlich gar nicht von mir sein. Ich umarme den Prozess, freue mich schon im Voraus, und stürze mich in das Wort, während ich mich in Gott hineinfallen lasse.