Vor 10 Tagen stöppelte ich ja bekanntlich mit einem solchen Auto 340km durch die Schweiz und Deutschland. Heute stand ich wieder an der Strasse und hielt meinen Daumen raus. Nach 5 Minuten lief ein Passant zu mir und sagte: "Kleiner Tipp: Stell dich dort vorne bei der Tankstelle hin. Hier hält niemand an." und lief weiter, ohne mir die geringste Chance einer Reaktion zu geben. Das nervte mich ungemein und ich rief hinterher: "Danke! Aber hier bin ich schon TAUSENDMAL weggekommen". Kaum hatte ich begonnen mich zu nerven, musste ich schon wieder aufhören, denn neben mir hielt ein weisses Modell dieses Autos. Und brachte mich nach Bern.
hehehe
Ah, I love the way God loves me. Meine Woche ist voll mit lauter so "Zufällen", Marco würde jetzt "Godincidence" sagen und recht haben, es ist herrlich. Ich will mehr davon!
Mittwoch, April 28, 2010
Freitag, April 23, 2010
Männer- und Frauen-Versionen
An der Konferenz lernte ich ein junges Ehepaar kennen (gleich alt wie ich, seit 4 Jahren verheiratet), das ich sehr cool und interessant fand. Sie sind aus zwei verschiedenen Ländern. Nachdem wir schon eine gute Weile über unsere Berufe und Tätigkeiten, Gott, Familie, Herkunft etc. gesprochen hatte, brachte ich meine Lieblingsfrage: "Und wie habt ihr euch kennengelernt?". Man sah, dass sie am liebsten sofort los-erzählen würde.. aber sie klemmte im letzten Moment ihren Satzanfang ab und gab das Wort ihrem Mann, wahrscheinlich weil sie die Tendenz hat, ständig stellvertretend für beide zu antworten. Er sagte "In der Gemeinde." und schwieg. Zum guten Glück fuhr sie gleich weiter mit "das war die Männerversion, jetzt kommt meine" - und die dauerte auch ein wenig länger und hatte weit mehr zu bieten als ein blosses "in der Gemeinde"!!
Mittwoch, April 21, 2010
Der Güte gedenken
Ja, eigentlich kann ich die Konferenz nicht in zwei Sätzen abhandeln. Aber es ist halt so persönlich und tief.. Ein paar Dinge die mir grad so einfallen:
..Gratisfahrt im Porsche bis vor die Tür, und ich musste nichtmal unmenschlich früh aufstehen.
..ich wurde zu allen Mahlzeiten von Leuten eingeladen und dauernd drückte mir jemand Snacks in die Hand. (also zu einem Frühstück lud ich mich selbst ein, hahaha! Danke M+V!)
..Erfahren von Zeitlosigkeit während der Anbetungszeiten. "Weg" sein und spüren, dass da keine Zeit ist.
..ich kam an mit einem Schlafsack im Gepäck und dachte, ich würde wohl irgendwo bei jemandem am Boden schlafen oder so. Am Empfang: "Ach, du bist die S.W., ja, du bist bei XY einquartiert" -> Somit hatte ich ein Bett bei den Konferenzorganisatoren zu Hause.
..Impartation
..Kennenlernen von Menschen, deren Bekanntschaft sehr inspirierend, ermutigend war und mehr daraus werden wird als eine blosse Konferenzbekanntschaft. "von Gott arrangierte Begegnungen"
..ich hätte vier Termine gehabt am Montagnachmittag/-abend und demzufolge am Morgen früh abreisen müssen. Einer löste sich "von selbst" auf, zwei konnte ich absagen, der vierte lag mir schwer auf dem Magen und ich getraute mich nicht, abzusagen. Stattdessen sagte ich es Gott.. Gegen Mittag schrieb ich doch eine SMS mit der ich abzusagen versuchte. Gerade als ich auf den "senden"-Knopf drücken wollte, rief mich diese Person an und fragte, ob wir das nicht um eine Woche verschieben könnten!!
..unzählige Gespräche
..viel viel Gebet bekommen.
..Gott spüren und erfahren wie noch selten.
..Versorgung bis ins kleinste Detail.
..Beim Abreisen den Gedanken haben "ich warte noch eine Minute" und genau dann erzählt der Sprecher eine Geschichte, die ich grad super brauchen kann.
..miterleben, wie am Sonntagabend über 60 Menschen komplett geheilt werden von Schmerzen, Bewegungseinschränkung, etc. Fehlender Knorpel ist plötzlich da, etc.
..Viel Lachen. Tausendundeine Geschichten hören von Gottes Güte.
..auf der Rückfahrt für einen Fahrer beten dürfen und er erfährt Gottes Eingreifen an seinem eigenen Körper.
..Gratisfahrt im Porsche bis vor die Tür, und ich musste nichtmal unmenschlich früh aufstehen.
..ich wurde zu allen Mahlzeiten von Leuten eingeladen und dauernd drückte mir jemand Snacks in die Hand. (also zu einem Frühstück lud ich mich selbst ein, hahaha! Danke M+V!)
..Erfahren von Zeitlosigkeit während der Anbetungszeiten. "Weg" sein und spüren, dass da keine Zeit ist.
..ich kam an mit einem Schlafsack im Gepäck und dachte, ich würde wohl irgendwo bei jemandem am Boden schlafen oder so. Am Empfang: "Ach, du bist die S.W., ja, du bist bei XY einquartiert" -> Somit hatte ich ein Bett bei den Konferenzorganisatoren zu Hause.
..Impartation
..Kennenlernen von Menschen, deren Bekanntschaft sehr inspirierend, ermutigend war und mehr daraus werden wird als eine blosse Konferenzbekanntschaft. "von Gott arrangierte Begegnungen"
..ich hätte vier Termine gehabt am Montagnachmittag/-abend und demzufolge am Morgen früh abreisen müssen. Einer löste sich "von selbst" auf, zwei konnte ich absagen, der vierte lag mir schwer auf dem Magen und ich getraute mich nicht, abzusagen. Stattdessen sagte ich es Gott.. Gegen Mittag schrieb ich doch eine SMS mit der ich abzusagen versuchte. Gerade als ich auf den "senden"-Knopf drücken wollte, rief mich diese Person an und fragte, ob wir das nicht um eine Woche verschieben könnten!!
..unzählige Gespräche
..viel viel Gebet bekommen.
..Gott spüren und erfahren wie noch selten.
..Versorgung bis ins kleinste Detail.
..Beim Abreisen den Gedanken haben "ich warte noch eine Minute" und genau dann erzählt der Sprecher eine Geschichte, die ich grad super brauchen kann.
..miterleben, wie am Sonntagabend über 60 Menschen komplett geheilt werden von Schmerzen, Bewegungseinschränkung, etc. Fehlender Knorpel ist plötzlich da, etc.
..Viel Lachen. Tausendundeine Geschichten hören von Gottes Güte.
..auf der Rückfahrt für einen Fahrer beten dürfen und er erfährt Gottes Eingreifen an seinem eigenen Körper.
Aus meiner neuen Schatztruhe:
"Kaum jemand würde bei uns im Norden Gott bitten, eine Rose im Januar draussen blühen zu lassen. Und doch kann die Rose im Januar blühen, wenn wir unsere Treibhäuser Gottes Licht- und Wärmegesetzen anpassen, und ihr so das Notwendige verschaffen. Und Gott kann unserem Gebet eine vollerblühte Antwort geben, wenn wir unser irdisches Heiligtum seinen Gesetzen der Liebe und des Glaubens anpassen und so die Erhörung unserer Gebete möglich wird.
(...)
Prof.Alexis Carrell, Arzt und Wissenschaftler, bezeugt, gesehen zu haben, wie ein Hautkrebs auf den Befehl eines glaubenden Menschen verschwand. Das war kein Brechen der Naturgesetze. Es war die Überordnung eines höheren Lebensgesetzes über ein niedrigeres.
(...)
Gott schafft nichts ohne seine Gesetze. Aber er hat genügend Kraft in seine Ordnungen gelegt, dass alles getan werden kann, was seinem Willen gemäss ist. Unbegrenzte Wunder sind darin eingeschlossen. An uns liegt es, seinen Willen zu erlernen und die Einfachheit und Schönheit der Gesetze zu erforschen, die seine Macht freigeben."
Auszüge aus dem 1.Kapitel von "Heilendes Licht" von Agnes Sanford (Original "Healing Light"). Auf deutsch und in der Schweiz auch erhältlich im Vivace Bern.
(...)
Prof.Alexis Carrell, Arzt und Wissenschaftler, bezeugt, gesehen zu haben, wie ein Hautkrebs auf den Befehl eines glaubenden Menschen verschwand. Das war kein Brechen der Naturgesetze. Es war die Überordnung eines höheren Lebensgesetzes über ein niedrigeres.
(...)
Gott schafft nichts ohne seine Gesetze. Aber er hat genügend Kraft in seine Ordnungen gelegt, dass alles getan werden kann, was seinem Willen gemäss ist. Unbegrenzte Wunder sind darin eingeschlossen. An uns liegt es, seinen Willen zu erlernen und die Einfachheit und Schönheit der Gesetze zu erforschen, die seine Macht freigeben."
Auszüge aus dem 1.Kapitel von "Heilendes Licht" von Agnes Sanford (Original "Healing Light"). Auf deutsch und in der Schweiz auch erhältlich im Vivace Bern.
Dienstag, April 20, 2010
Spontaner Trip in den Vorhimmel
Was für zwei Tage!! Am Freitagabend erhielt ich eine sms, dass dank dem Vulkan Leute nicht an die Konferenz mit Bill Johnson anreisen können und es somit wieder Platz gegeben hat. Am Samstagabend liess ich mich auf diese Nachrückerliste setzen und arbeitete bis nach Mitternacht. Am Sonntagmorgen um 10 Uhr ging ich zu Hause los.
Ich wollte wie üblich mit dem Bus zur Autobahnauffahrt fahren, aber der fuhr nur werktags. So änderte ich meine Pläne und lief zur Autobahn Richtung Bern. Das erste Auto nahm mich mit! Wir sprachen über Dampflokomotiven und ich wurde immer wie angetrunkener im Geist, einfach so.. als ich auf der Raststätte Grauholz ausstieg und über die Brücke auf die andere Seite lief, war ich gespannt auf die Fortsetzung. Es hatte kaum Autos. Endlich hielt eines an mit zwei Männern darin. Hmm, zwei Männer.. Dann sprachen die auch weder deutsch noch franz noch englisch und sagten nur "Basel". Ich lehnte dankend ab und wartete weiter. Dann kam er: Der Porsche GT-3 (man muss dazu sagen, dass ich keine Ahnung hatte und dachte es sei ein Ferrari, weil im Logo ein Pferd zu sehen ist)! Der Fahrer sagte, er fahre nicht nach Basel (weil ich mit "Basel"-Schild war) sondern nach Deutschland. Wir murksten meinen Rucksack ins Auto (mit vereinten Kräften und viel Gewalt ging es) und fuhren los. Irgendeinmal stellten wir fest, dass er direkt an Speyer vorbeifährt - meinem Ziel! Wow.. das sind exakt 337km. Der Fahrer war der liebste der Welt und wir führten interessante Gespräche. Er wird am 24-Stunden-Rennen teilnehmen und fuhr gerade dorthin zum trainieren. Er fuhr wirklich professionell. Sein Porsche-Modell war ohne Komfortzeugs gebaut, und so fühlte sich das Fahren an als ob man auf Rollschuhen wäre.. man spürt echt alles, jeden Kieselstein. Somit waren die 250km/h, die wir zeitweise fuhren, sehr aufregend. Unterwegs lud er mich zum Mittagessen mit anschliessendem Espresso ein (er ist Italiener). Dann fuhr er mich direkt vor die Konferenzhalle. Zum guten Glück hatte die Nachmittagssession bereits begonnen, so waren nicht allzuviele Leute draussen.. denn schon die wenigen die da waren umringten uns staunend :-) Als er wieder losfuhr, hörten es meine Freunde drinnen.
Das aufregendste war aber die Konferenz: Gottes fühl- und erlebbare Herrlichkeit, seine krasse Versorgung und Gunst!! Wow, wow, wow! Da war der Porsche nur ein Vorgeschmack gewesen.. Mir wird schon schwindlig wenn ich nur daran denke..
Etwas einfacher in Worte zu fassen ist die Rückfahrt:
Um 16.30 Uhr lief ich vom Konferenzort in Richtung Autobahn. Eine schnurgerade Zufahrtsstrasse und null Möglichkeiten für Autos, anzuhalten.. Irgendwann stellte ich mich einfach mitten in einen Kreisel, sozusagen, mit A5-Schild. Bis zur A5 waren aber noch die B9, A61 und ein Stück A6 zu bewältigen. Aber wie das so ist, stoppte irgendwann (nach 20 Minuten oder so) ein sehr netter Mann. Er brachte mich auf eine Raststätte auf der A6, "am Hockenheimring". Dort wartete ich, liedererfindend und singend, etwa 30 Minuten. Es war sehr unterhaltsam. Dann hielt ein Lastwagen, der in die Schweiz fuhr. Da aber schon etwa 18 Uhr war und ich mich noch gut an meine Lastwagentour mit Ernestyna erinnerte, stieg ich auf der ersten Raststätte auf der A5 aus. Das war eine sehr weise Entscheidung. Weiter gings mit einem deutsch-vietnamesischen Paar, das nach Freiburg i.Br. fuhr. Ich nickte dauernd ein und konnte nichts dagegen tun.. glücklicherweise wachte ich kurz vor der letzten Raststätte vor Freiburg auf und konnte aussteigen. Die Raststätte war sehr klein und sehr leer... Nach 30 Minuten hielt ein Aargauer an und brachte mich in die Schweiz auf die Raststätte Pratteln. Dort stand an der Tankstelle ein roter Ferrari. Ich steuerte schon lächelnd darauf zu aber fragte dann doch zuerst einen anderen jungen Mann, und der nahm mich auch prompt mit bis Bern. Da es dort schon dunkel war nahm ich den Zug nach Hause..
Ich wollte wie üblich mit dem Bus zur Autobahnauffahrt fahren, aber der fuhr nur werktags. So änderte ich meine Pläne und lief zur Autobahn Richtung Bern. Das erste Auto nahm mich mit! Wir sprachen über Dampflokomotiven und ich wurde immer wie angetrunkener im Geist, einfach so.. als ich auf der Raststätte Grauholz ausstieg und über die Brücke auf die andere Seite lief, war ich gespannt auf die Fortsetzung. Es hatte kaum Autos. Endlich hielt eines an mit zwei Männern darin. Hmm, zwei Männer.. Dann sprachen die auch weder deutsch noch franz noch englisch und sagten nur "Basel". Ich lehnte dankend ab und wartete weiter. Dann kam er: Der Porsche GT-3 (man muss dazu sagen, dass ich keine Ahnung hatte und dachte es sei ein Ferrari, weil im Logo ein Pferd zu sehen ist)! Der Fahrer sagte, er fahre nicht nach Basel (weil ich mit "Basel"-Schild war) sondern nach Deutschland. Wir murksten meinen Rucksack ins Auto (mit vereinten Kräften und viel Gewalt ging es) und fuhren los. Irgendeinmal stellten wir fest, dass er direkt an Speyer vorbeifährt - meinem Ziel! Wow.. das sind exakt 337km. Der Fahrer war der liebste der Welt und wir führten interessante Gespräche. Er wird am 24-Stunden-Rennen teilnehmen und fuhr gerade dorthin zum trainieren. Er fuhr wirklich professionell. Sein Porsche-Modell war ohne Komfortzeugs gebaut, und so fühlte sich das Fahren an als ob man auf Rollschuhen wäre.. man spürt echt alles, jeden Kieselstein. Somit waren die 250km/h, die wir zeitweise fuhren, sehr aufregend. Unterwegs lud er mich zum Mittagessen mit anschliessendem Espresso ein (er ist Italiener). Dann fuhr er mich direkt vor die Konferenzhalle. Zum guten Glück hatte die Nachmittagssession bereits begonnen, so waren nicht allzuviele Leute draussen.. denn schon die wenigen die da waren umringten uns staunend :-) Als er wieder losfuhr, hörten es meine Freunde drinnen.
Das aufregendste war aber die Konferenz: Gottes fühl- und erlebbare Herrlichkeit, seine krasse Versorgung und Gunst!! Wow, wow, wow! Da war der Porsche nur ein Vorgeschmack gewesen.. Mir wird schon schwindlig wenn ich nur daran denke..Etwas einfacher in Worte zu fassen ist die Rückfahrt:
Um 16.30 Uhr lief ich vom Konferenzort in Richtung Autobahn. Eine schnurgerade Zufahrtsstrasse und null Möglichkeiten für Autos, anzuhalten.. Irgendwann stellte ich mich einfach mitten in einen Kreisel, sozusagen, mit A5-Schild. Bis zur A5 waren aber noch die B9, A61 und ein Stück A6 zu bewältigen. Aber wie das so ist, stoppte irgendwann (nach 20 Minuten oder so) ein sehr netter Mann. Er brachte mich auf eine Raststätte auf der A6, "am Hockenheimring". Dort wartete ich, liedererfindend und singend, etwa 30 Minuten. Es war sehr unterhaltsam. Dann hielt ein Lastwagen, der in die Schweiz fuhr. Da aber schon etwa 18 Uhr war und ich mich noch gut an meine Lastwagentour mit Ernestyna erinnerte, stieg ich auf der ersten Raststätte auf der A5 aus. Das war eine sehr weise Entscheidung. Weiter gings mit einem deutsch-vietnamesischen Paar, das nach Freiburg i.Br. fuhr. Ich nickte dauernd ein und konnte nichts dagegen tun.. glücklicherweise wachte ich kurz vor der letzten Raststätte vor Freiburg auf und konnte aussteigen. Die Raststätte war sehr klein und sehr leer... Nach 30 Minuten hielt ein Aargauer an und brachte mich in die Schweiz auf die Raststätte Pratteln. Dort stand an der Tankstelle ein roter Ferrari. Ich steuerte schon lächelnd darauf zu aber fragte dann doch zuerst einen anderen jungen Mann, und der nahm mich auch prompt mit bis Bern. Da es dort schon dunkel war nahm ich den Zug nach Hause..
Mittwoch, April 14, 2010
Tag der Zeichen, Zeichen des Tages und umgekehrt
Was schreibe ich so wenn nichts passiert? Es passiert aber viel, zum Beispiel war heute ein Tag der interessanten "Zeichen":
- Ich laufe an zwei Bettgestellen vorbei, die jemand an die Strasse gestellt hat. In zwei verschiedenen Städten. Beides 90er-Betten. Was dies wohl bedeuten würde wenn es prophetisch wäre? Ich soll mein Zuhause aufgeben und losgehen? Ich soll mir schon mal ein Doppelbett kaufen weil ich bald heiraten werde? Ich soll im Zelt wohnen? In ein Baumhaus ziehen?
- Ich mache Autostop und fahre mit drei Personen mit. Zwei der drei sind HolländerInnen. Zwei der drei sind seit 20 Jahren in der Schweiz. Was das wohl bedeuten würde wäre es prophetisch? Dass ich für zweimal zwanzig Jahre nach Holland auswandern soll?
- Ich laufe über die älteste Brücke Berns.
- Ich befinde mich plötzlich mitten in einer Sitzung, an der es um die älteste Kirchenglocke des Kantons Bern geht (es ist ein Salbeiblatt darauf eingraviert).
- Ich sehe vier echte Bären. Alle schlafen. Das ist jetzt kein interessantes Zeichen aber ich wollte es einfach erwähnt haben.
Ich habe immer noch keine tote Fliege gesehen!!! (Kürzlich erzählte mir eine Kollegin, dass ihr Kollege eine tote Fliege vom Tod erweckt hat)
- Ich laufe an zwei Bettgestellen vorbei, die jemand an die Strasse gestellt hat. In zwei verschiedenen Städten. Beides 90er-Betten. Was dies wohl bedeuten würde wenn es prophetisch wäre? Ich soll mein Zuhause aufgeben und losgehen? Ich soll mir schon mal ein Doppelbett kaufen weil ich bald heiraten werde? Ich soll im Zelt wohnen? In ein Baumhaus ziehen?
- Ich mache Autostop und fahre mit drei Personen mit. Zwei der drei sind HolländerInnen. Zwei der drei sind seit 20 Jahren in der Schweiz. Was das wohl bedeuten würde wäre es prophetisch? Dass ich für zweimal zwanzig Jahre nach Holland auswandern soll?
- Ich laufe über die älteste Brücke Berns.
- Ich befinde mich plötzlich mitten in einer Sitzung, an der es um die älteste Kirchenglocke des Kantons Bern geht (es ist ein Salbeiblatt darauf eingraviert).
- Ich sehe vier echte Bären. Alle schlafen. Das ist jetzt kein interessantes Zeichen aber ich wollte es einfach erwähnt haben.
Ich habe immer noch keine tote Fliege gesehen!!! (Kürzlich erzählte mir eine Kollegin, dass ihr Kollege eine tote Fliege vom Tod erweckt hat)
Freitag, April 09, 2010
Defibrillator-Gebet-Defibrillator
http://www.blogger.com/img/blank.gif
"I had never seen anyone THIS dead before" sagt der Kardiologe.
hahaha!
Wozu noch jahrelang Medizin studieren?
Quelle: The Healing Herald.
Danke Marco für den Hinweis - hier der zweite Teil.. unglaublich!!
Donnerstag, April 08, 2010
Oh Heimat
Der Zwetschgenbaum, der die letzten zwei Jahre keine Früchte mehr getragen hatte, blüht. In unserem Garten wächst so viel Bärlauch, dass wir Säcke füllen und weggeben oder Säcke füllen und Pesto machen, und es hat immer noch. Somit habe ich das grüne Zeugs zu meinem Hauptnahrungsmittel erklärt. Mein Freund, den ich nicht habe, kann froh sein, dass ich ihn nicht habe, hehe.Gestern flog ich ins Emmental aus. Zuerst mit einem Geschäftsmann, dessen Kunden ich kenne aus Zeitungsberichten, in denen die reichsten Männer der Schweiz aufgelistet werden. Der Geschäftsmann ist in der Innenausrichtung tätig. Sehr spannend. Dann mit einem rothaarigen jungen Amerikaner, der einen 10km-Umweg fuhr für mich. Dann nochmal zwei Frauen und zwei Männer, davon 3 FahrerInnen in 7 Kilometern. Vorbei an Erinnerungen meiner Jugendzeit.

Ich muss öfters mal dahinfahren. Ich vergesse immer wieder, wie unglaublich schön es dort ist. Ach.
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