
Oder Bern, Grosse Schanze (5 Gehminuten von meinem Haus), mit Blick auf die Bundeshauskuppel und das verschneite Alpenpanorama, am gleichen Samstagnachmittag um 15.20 Uhr. Übrigens: Die Alpen sehe ich auch von meiner Wohnung aus.



Mein grosses Idol CEE wird an diesem festlichen Anlass
in Reimen zur Welt sprechen.
Ich werde dort sein, und je mehr Freunde auch mit von der Partie sind,
desto mehr freue ich mich!
Der zweite Abend (am 22.) wäre zwar um einiges (!) besser,
sogar mit einer Hamburger Band, aber man kann ja dann nochmal hingehen.
Und vielleicht gibts am am 21. später in der Nacht noch
eine Geburtstagsparty in Biel? Wer weiss?
So, und jetzt muss ich üben üben üben üben!!!!
Vielleicht werde ich sogar einen echten
Elvis-Imitator als DJ dabei haben..
(warum ist alles so komisch formatiert???)









Nochmal von vorn, bitte. Einfach den Zeitraum von 13- bis 24-jährig auslassen, bitte. Und weil das nicht geht, höre ich das Soloalbum vom Sänger von System of a Down und lerne dann mal meiner Tochter das Velofahren und versuch, ihr eine möglichst glückliche Kindheit zu verschaffen. So wie meine war, zum Beispiel.
Soeben hab ich dieses Foto auf der Homepage von Schwarzes-Schaf gefunden. Netterweise mit verwischten Gesichtern. Toll, wenn man bedenkt, dass wir von jensten Zeitungen fotografiert und von mindestens zwei TV-Sendern gefilmt wurden. Vom SonntagsBlick ausführlich interviewt und sogar Portraitfotographiert. Es waren zwischen 2000 und 5000 absolut gewaltlose Menschen auf dem Münsterplatz. Ich habe drei Sonntagszeitungen und heute eine der grössten Schweizer Tageszeitungen gelesen und in keiner von ihnen auch nur ein klitzekleines Bildchen oder einen Bericht darüber gelesen.
(im Kübel rechts - dem aus dem Männerklo - befinden sich 2



Und am Samstag, am Buskers Bern, habe ich auch eine Rapperin entdeckt. Vielleicht doch keine Emopostindiealternativeemocore-Band...




Das letzte Hauptseminar fand in strömendem Regen statt. Ein Fortschritt zum Hauptseminar vom Vortag, das wegen sturmartigem Regen und Wind ins Coffeezelt verlegt werden musste. Während diese Entscheidung fiel, stand ich unter einem Pavillon vor der Hauptbühne und hatte keine Chance, irgendwohin zu fliehen. Von da an lief ich nur noch mit nassen Kleidern herum, da alles nass geworden war.
Vom tollen Wetter, das von Mittwoch bis Freitag herrschte, hab ich keine Bilder gemacht, weil ich stattdessen das Wetter genossen habe.