Montag, Januar 29, 2007
Premiere als Hauptprobe
Heute schrieb ich meine erste Prüfung an einer Universität. Am 15. März ist der Wiederholungstermin.
Donnerstag, Januar 25, 2007
Neuer Blickwinkel

Bis heute hab ich durchgehalten mit meiner dünnen Billo-Jacke. Freute mich, dass der sogenannte Winter so warm ist, schlug mich durch mit Träinerjäckchen und Handschuhen. Nun ist es wirkich kalt, der Ausverkauf dauert nicht mehr lange. Muss ich mir jetzt tatsächlich noch eine Winterjacke kaufen? Oder ist nächsten Montag schon wieder Frühling?
Auch lange hielt meine ständige schwarze Begleiterin durch. Von Oktober 2002 an trug ich sie ständig auf mir herum. In Zeiten wie diesen, wo sich Leute im Schnee die Gliedmassen brechen wie die USA Stickstoffemissionenreduktionsverträge musste ich meine Brille eingipsen. Beziehungsweise mit Klebeband wiedervereinen. Gestern Abend wollte ich sie zum abschminken kurz absetzen, und da hatte ich plötzlich zwei Teile in meiner Hand. Stell dir nur mal vor was bei folgendem Horrorszenario hätte passieren können: Ich fahre, nein, rase, wie immer viel zu spät, auf meinem Velo zum Bahnhof. Beim Endspurt, der glücklicherweise einen steilen Hang hinunterführt, schlängle ich mich zwischen Lastwagen und Postautos durch. Da meine Brille wie immer verrutscht, schiebe ich sie nebenbei wieder nach oben. Da zerbricht sie, fällt in zwei Teilen zu Boden wo sie sofort vom einem einen Meter hinter mir fahrenden Sattelschlepper zermalmt wird. Ich sehe plötzlich nur noch verschwommene Konturen, was ist das graue Ungetüm vor mir, das immer näher kommt? Ist es ein AutPFFFFFFF!!!! Die Sirenen nehme ich, brillenlos hin oder her, nur noch verschwommen war und dann gar nichts mehr.
Da hatte ich aber mal noch Glück, ne?
Dienstag, Januar 23, 2007
Abhandlung über einen Burger
In einer der vergangenen Nächte sah ich mich im Traum, wie ich mir einen wirklich grossen Burger kaufte und begann, ihn zu essen. Ich weiss noch genau, dass er mir einerseits sehr gut schmeckte, andererseits wusste ich einfach, dass er gar nicht gut schmecken kann und mir ein schrecklicher Nachgeschmack im Mund haften wird. Aber er sah so gut aus und ich wollte diesen Burger unbedingt essen. /cut
Was man dazu wissen muss: Seit Jahren und Aberjahren geh ich nicht mehr in MC Donalds oder Burgerking. Äusserst selten gibts eine Ausnahme, aber auch nur bei wirklich guten Gründen. Wie zum Beispiel dann, wenn meine Begleitung unbedingt dahin will und ich das Gefühl habe, dass meine hohen Ideale jetzt gerade nicht angepasst wären. Ich will mich gesund ernähren und finde auch die Vermarktung und Vorgehensweisen dieser Ketten nicht gut.
Nun stellt sich mir natürlich die Frage: Was will mir dieser Traum sagen?
Ein einfacher innerer Wunsch auf Burger wäre mir eine zu banale Erklärung. Es gibt wirklich leckereres (was für ein Wort) als ein Burger. Also versuche ich zu ergründen, was ein Burger denn symbolisieren könnte. Es ist auf jeden Fall etwas, was ich als "gut" vom Gefühl her aber als "nicht gut" vom Verstand her bewerte. Etwas, was meinem Idealismus von einer besseren Welt widerspricht, aber was mich doch immer wieder gelüstet. (Das tut ein Burger nämlich). Einige Schlüsse in sexueller Richtung drängen sich auf. Aber wäre das nicht auch zu einfach, zu reisserisch auch? Abgesehen davon ist ein Burger nach FREUD kein sexuell anrüchiges Symbol. Da hätte ich schon eher von Pommes Frites, einer Apfeltasche oder natürlich einer Bratwurst träumen müssen. Hab ich zum Glück noch nie. Womit wir bei der Form des Traumobjektes wären. Meine Schulkameradin deutete meinen Traum so, dass der Burger einen Mutterkuchen darstelle und ich vermutlich einen verdrängten Kinderwunsch habe.
Ich bin gepannt auf eure Auslegungen.
Was man dazu wissen muss: Seit Jahren und Aberjahren geh ich nicht mehr in MC Donalds oder Burgerking. Äusserst selten gibts eine Ausnahme, aber auch nur bei wirklich guten Gründen. Wie zum Beispiel dann, wenn meine Begleitung unbedingt dahin will und ich das Gefühl habe, dass meine hohen Ideale jetzt gerade nicht angepasst wären. Ich will mich gesund ernähren und finde auch die Vermarktung und Vorgehensweisen dieser Ketten nicht gut.
Nun stellt sich mir natürlich die Frage: Was will mir dieser Traum sagen?
Ein einfacher innerer Wunsch auf Burger wäre mir eine zu banale Erklärung. Es gibt wirklich leckereres (was für ein Wort) als ein Burger. Also versuche ich zu ergründen, was ein Burger denn symbolisieren könnte. Es ist auf jeden Fall etwas, was ich als "gut" vom Gefühl her aber als "nicht gut" vom Verstand her bewerte. Etwas, was meinem Idealismus von einer besseren Welt widerspricht, aber was mich doch immer wieder gelüstet. (Das tut ein Burger nämlich). Einige Schlüsse in sexueller Richtung drängen sich auf. Aber wäre das nicht auch zu einfach, zu reisserisch auch? Abgesehen davon ist ein Burger nach FREUD kein sexuell anrüchiges Symbol. Da hätte ich schon eher von Pommes Frites, einer Apfeltasche oder natürlich einer Bratwurst träumen müssen. Hab ich zum Glück noch nie. Womit wir bei der Form des Traumobjektes wären. Meine Schulkameradin deutete meinen Traum so, dass der Burger einen Mutterkuchen darstelle und ich vermutlich einen verdrängten Kinderwunsch habe.
Ich bin gepannt auf eure Auslegungen.
Montag, Januar 22, 2007
Das Wort zum Dienstag
Hab gerade Bad und Klo gründlichst geputzt, sogar die Böden gefegt (für die Deutschen unter uns: gewischt), anschliessend die Böden beim Eingangsbereich und in der Küche. Phu. Jetzt hab ich noch 3 Wäschegänge zu machen, danach gibts WG-Essen (das zweite Mal seit Anfang Juni): hausgemachte Pizza und Rotwein, anschliessend Vanilleglacé mit heissen Beeren, dazu wahlweise immer noch Wein, oder Whisky oder Pastis (für die Deutschen unter uns: Änisschnaps, so wie Ouzo).
Ausserdem hab ich mich beim Arzt angemeldet, da ich seit Wochen immer wieder wegen Bauchschmerzen aufwache. Heute wars so schlimm dass ich es hier gar nicht beschreiben kann. So. Dann fahr ich diese Woche noch 3x nach Solothurn ans Filmfestival, um die Filme meiner Freunde anzuschauen. Weitere 3x gehts nach Biel für Schule und Arbeit und am Samstag kommt die liebe Sylwia aus Wroclaw zu Besuch für ein paar Tage!
Ausserdem hab ich heute in der Vorlesung gelernt, was der Satz "Ich bin kein Grieche, ich bin Berliner" bedeutet. Nämlich das untergehen in der Grossstadt. Man spricht immer von den Griechen, von Sokrates und Ödipus und wie die alle heissen (ups - peinlich). Aber schreib mal ne Geschichte über einen Berliner! - da wird man völlig überflutet von Einzelschicksalen. Das Ganze dann noch im Zusammenhang mit der Krise der Männlichkeit in der Nachkriegszeit. Sowas lerne ich also. Wenigstens im Umfang von 3 Punkten (von 30 pro Semester). Damit wünsche ich einen vergnüglichen Abend und einen recht angenehmen Dienstag.
Ausserdem hab ich mich beim Arzt angemeldet, da ich seit Wochen immer wieder wegen Bauchschmerzen aufwache. Heute wars so schlimm dass ich es hier gar nicht beschreiben kann. So. Dann fahr ich diese Woche noch 3x nach Solothurn ans Filmfestival, um die Filme meiner Freunde anzuschauen. Weitere 3x gehts nach Biel für Schule und Arbeit und am Samstag kommt die liebe Sylwia aus Wroclaw zu Besuch für ein paar Tage!
Ausserdem hab ich heute in der Vorlesung gelernt, was der Satz "Ich bin kein Grieche, ich bin Berliner" bedeutet. Nämlich das untergehen in der Grossstadt. Man spricht immer von den Griechen, von Sokrates und Ödipus und wie die alle heissen (ups - peinlich). Aber schreib mal ne Geschichte über einen Berliner! - da wird man völlig überflutet von Einzelschicksalen. Das Ganze dann noch im Zusammenhang mit der Krise der Männlichkeit in der Nachkriegszeit. Sowas lerne ich also. Wenigstens im Umfang von 3 Punkten (von 30 pro Semester). Damit wünsche ich einen vergnüglichen Abend und einen recht angenehmen Dienstag.
Freitag, Januar 19, 2007
CHRIGU


www.chrigufilm.com
Ein wirklich begnadeter Filmemacher, der viel zu früh sterben musste und dessen Film darüber nächste Woche zum ersten Mal gezeigt wird und sogar an die Berlinale 07 kommt! Wer es nächste Woche irgendwie nach Solothurn schafft -> kommen! Am Donnerstag ist Premierenparty und ich werde wohl hinter der Bar stehen oder so.
Donnerstag, Januar 18, 2007
Auf der Jagd
Ich versuche, einen der herumschwirrenden Gedanken einzufangen und ihn, obwohl er bestimmt zappeln wird, so lange festzuhalten, bis ich ihn entziffern kann. Ich sitze und warte auf eine gute Gelegenheit. Jetzt habe ich einen, er sagt: Ich versuche, einen der herumschwirrenden Gedanken einzufangen und ihn, obwohl er bestimmt zappeln wird, so lange festzuhalten, bis ich ihn entziffern kann. Ich sitze und warte auf eine gute Gelegenheit.
Dienstag, Januar 16, 2007
Selbstanal yse
Ich hab letzes Jahr mal eine Analyse des 20. Kapitels (XX) eines Buchs geschrieben. Hab das abgespeichert unter: "AnalysedesXX.doc". Jedesmal wenn ich den Finder öffne, lese ich jedoch "Analsex". Nun schreibe ich aktuell eine Zusammenfassung über Sigmund Freud. Da stellt sich mir natürlich die Frage, ob das jetzt ein Freud'scher Verleser ist? Das wäre für mich dann schon sehr überraschend, aber man sollte sich gegenüber psychoanalytischen Erkenntnissen nicht verschliessen, sonst wird das prompt ausgelegt als eine Verweigerung oder Verdrängung meiner eigentlichen Wünsche. Es könnte natürlich auch sein, dass ich ein sehr verklemmtes Verhältnis mit der, äh, zur Sexualität habe und deshalb mein Unterbewusstsein mit seinen Wünschen nach gesunder Sexualität ab und zu nach oben dringt - durch Versprecher und Verleser. Da der obig genannte Verleser jedoch noch ziemlich alleine dasteht, ist noch kein Grund zur Sorge angebracht.
Mit bestem Dank, Dr.Psycho.S.A.Wieland
Mit bestem Dank, Dr.Psycho.S.A.Wieland
Frühstücksgedanken
Heute stand ich auf, ging zum Kiosk ennet der Strasse um den BUND zu kaufen. Kehrte wieder zu meiner Wohnung zurück, und als ich lesend am frühstücken war fiel mir ein, dass ich gelogen hatte. Erst jetzt nämlich werde ich meine Wohnung verlassen und zum kiosk laufen, um mir eine Tageszeitung zu kaufen. Danach werde ich heimkehren und lesend frühstücken. Das einzig richtige an dieser Geschichte war also, dass ich aufgestanden bin. Wobei ich jetzt schon wieder sitze.
Samstag, Januar 13, 2007
Als ob ich nichts besseres zu tun hätte
Freitag, Januar 12, 2007
Es länge zum spränge paar Seck Dynamit
Ausschnitt aus einem Artikel der workzeitung:
(...) Und sie zog gegen das Wahlrecht der Schwarzen ins Feld, gegen das «One man, one vote»-Prinzip. «‹Ein Mann, eine Stimme› würde Südafrika ökonomisch und sozial innert kürzester Zeit in ein Chaos stürzen. » Auch das gab Blocher noch 1989 der «Schweizer Illustrierten » zu Protokoll. Kein Wunder, hatte der südafrikanische Geheimdienst Freude an Burenfreund Blocher. Laut Historiker Hug hatten die Geheimdienstkontakte zwischen der Schweiz und Südafrika auch der Anbahnung von Rüstungsgeschäften gedient. Und auch da war Ems- Chef Blocher aktiv. So gelangte die Patvag Technik AG ZH, in deren Verwaltungsrat Blocher sass, mit einem Exportgesuch für Zünder an die interdepartementale Arbeitsgruppe für Fragen der Kriegsmaterialausfuhr. Diese entschied im April 1978, dem Gesuch zu entsprechen: Fortan sollten die Patvag- Zünder als ‹anonyme Serienprodukte› eingestuft und ohne Endverbraucherbescheinigung exportiert werden können. Laut Nachrichtenmagazin «Facts» unterstützte Blochers Ems-Patvag, ein selbständiger Unternehmensbereich der Ems-Chemie Holding. die Rüstungsindustrie in Südafrika zudem mit Produktionslizenzen und schulte südafrikanische Waffentechniker.
BERATER MERZ. «Wer viel und oft im Ausland arbeitet, weiss, dass man sich als Geschäftsmann in politischen Dingen zurückhalten und auf seine beruflichen Aufgaben konzentrieren muss.» Das sagte Finanzminister Hans-Rudolf Merz 2002 gegenüber work. Beruflich konzentriert hatte sich Merz unter dem Apartheidregime in Südafrika auf seinen Job als selbständiger Berater unter anderem für die Asbestzementmilliardäre Schmidheiny. Nach seiner Rückkehr aus Südafrika sass Merz im Verwaltungsrat der Herisauer Firma Huber + Suhner. Das Unternehmen verkaufte noch zu Apartheidzeiten Gasmasken an die Regierung am Kap.
.......................................................................
Sowohl Blocher wie auch Merz sind heute 2 von 7 Schweizer Bundesräten. Nämlich Justizminister und Finanzminister.
Weitere Worte dazu fehlen mir.
(...) Und sie zog gegen das Wahlrecht der Schwarzen ins Feld, gegen das «One man, one vote»-Prinzip. «‹Ein Mann, eine Stimme› würde Südafrika ökonomisch und sozial innert kürzester Zeit in ein Chaos stürzen. » Auch das gab Blocher noch 1989 der «Schweizer Illustrierten » zu Protokoll. Kein Wunder, hatte der südafrikanische Geheimdienst Freude an Burenfreund Blocher. Laut Historiker Hug hatten die Geheimdienstkontakte zwischen der Schweiz und Südafrika auch der Anbahnung von Rüstungsgeschäften gedient. Und auch da war Ems- Chef Blocher aktiv. So gelangte die Patvag Technik AG ZH, in deren Verwaltungsrat Blocher sass, mit einem Exportgesuch für Zünder an die interdepartementale Arbeitsgruppe für Fragen der Kriegsmaterialausfuhr. Diese entschied im April 1978, dem Gesuch zu entsprechen: Fortan sollten die Patvag- Zünder als ‹anonyme Serienprodukte› eingestuft und ohne Endverbraucherbescheinigung exportiert werden können. Laut Nachrichtenmagazin «Facts» unterstützte Blochers Ems-Patvag, ein selbständiger Unternehmensbereich der Ems-Chemie Holding. die Rüstungsindustrie in Südafrika zudem mit Produktionslizenzen und schulte südafrikanische Waffentechniker.
BERATER MERZ. «Wer viel und oft im Ausland arbeitet, weiss, dass man sich als Geschäftsmann in politischen Dingen zurückhalten und auf seine beruflichen Aufgaben konzentrieren muss.» Das sagte Finanzminister Hans-Rudolf Merz 2002 gegenüber work. Beruflich konzentriert hatte sich Merz unter dem Apartheidregime in Südafrika auf seinen Job als selbständiger Berater unter anderem für die Asbestzementmilliardäre Schmidheiny. Nach seiner Rückkehr aus Südafrika sass Merz im Verwaltungsrat der Herisauer Firma Huber + Suhner. Das Unternehmen verkaufte noch zu Apartheidzeiten Gasmasken an die Regierung am Kap.
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Sowohl Blocher wie auch Merz sind heute 2 von 7 Schweizer Bundesräten. Nämlich Justizminister und Finanzminister.
Weitere Worte dazu fehlen mir.
Dienstag, Januar 09, 2007
Back to the childhood
Seit ich dank Dieben ein neues Handy mit besserer Kamera hab - und ich wollte einfach das billigste - entwickle ich mich auch zum Foto-Blogger. Dabei sollte ich doch viel schreiben!! Reden kann ich jetzt dafür auch mit dem Computer:

Sibe aus dem Tessin zeigte mir mit ihrem ibook ihre Wohnung und beim nächsten Mal skypen gibt's auch ein Gitarrenkonzert für mich!
Von meinem Zimmer aus seh ich direkt auf das Inselspital. Und meistens fliegen da auch ständig (ständig = alle 2 Abende 3) (schon nur MEISTENS fliegen STÄNDIG geht nicht), meistens fliegen da also ständig Helikopter rum mit Schwerverletzten drin. Ich bin nun auf eine webcam gestossen, über die man bei der Landung zuschauen könnte. Seit meiner Entdeckung vor rund drei Stunden ist aber im Kanton Bern kein nennenswerter Unfall passiert. Ich fühle mich versucht, schade zu schreiben. Wer aber auch ab und zu bei diesem wirklich spannenden Vorgang zuschauen möchte, darf gerne hier draufklicken.
Gestern und heute war es nach geschätzten 21 Jahren wieder einmal Zeit für Rüebli-Härdöpfu-Brei.

Damit verabschiede ich mich, wünsche allen herzlichst eine gute Nacht und warte am Fenster auf medizinische Notfälle.

Sibe aus dem Tessin zeigte mir mit ihrem ibook ihre Wohnung und beim nächsten Mal skypen gibt's auch ein Gitarrenkonzert für mich!
Von meinem Zimmer aus seh ich direkt auf das Inselspital. Und meistens fliegen da auch ständig (ständig = alle 2 Abende 3) (schon nur MEISTENS fliegen STÄNDIG geht nicht), meistens fliegen da also ständig Helikopter rum mit Schwerverletzten drin. Ich bin nun auf eine webcam gestossen, über die man bei der Landung zuschauen könnte. Seit meiner Entdeckung vor rund drei Stunden ist aber im Kanton Bern kein nennenswerter Unfall passiert. Ich fühle mich versucht, schade zu schreiben. Wer aber auch ab und zu bei diesem wirklich spannenden Vorgang zuschauen möchte, darf gerne hier draufklicken.
Gestern und heute war es nach geschätzten 21 Jahren wieder einmal Zeit für Rüebli-Härdöpfu-Brei.

Damit verabschiede ich mich, wünsche allen herzlichst eine gute Nacht und warte am Fenster auf medizinische Notfälle.
Montag, Januar 08, 2007
Wie eine Prinzessin am 3 Königstag
Freitag, Januar 05, 2007
Donnerstag, Januar 04, 2007
Post aus Polen

Gestern hatten wir zum ersten Mal seit 2 Monaten wieder einen Jesusfreaks-Gottesdienst in Bern. Mit dabei war zum ersten Mal unser erstes Baby in der Gruppe, Micha. So ein Baby ist er zwar inzwischen auch nicht mehr, schon achteinhalb Kilo und mitsingen kann er auch!
Wer ist schon mal 1 Minute nach dem Aufwachen im Pyjama am Rand einer stark befahrenen Hauptstrasse gestanden, noch dazu grad bei einer Bushaltestelle? -Ich vorhin. Wurde geweckt durch das Pöstlerläuten, und während die eine Hälfte meiner Gedankengänge noch von Träumen durchflutet wurde, realisierte die andere sofort: Post aus Polen! Richtig wach war ich erst, als das Paket unterschrieben und bezahlt war und ich an mir runterschaute... dafür kann ich jetzt tollen polnischen HipHop hören.
Mittwoch, Januar 03, 2007
Keine Schinderei auf dem Leib
Ich muss hier einfach Werbung machen für eine Seite, die ich gerade entdeckt hab. Hier ein Möglichkeit, coole Kleider, die fair und bio produziert worden sind, zu kaufen! Wer hilft bei Sammelbestellung in die Schweiz?
Pleasure on the road
...und es geht gleich weiter mit charakterschulung. Gestern Speisewagen.. den ganzen Nachmittag hab ich praktisch nichts zu tun, doch... NACH Zürich kommen plötzlich all die im Flughafen Zugestiegenen und überschwemmen mein Restaurant. Alle wollen essen, mit Nachtisch, mit Sonderwünschen ("wir teilen eine Portion, geben Sie uns 2 Teller", "meinen Eistee bitte aufwärmen"...), der Steamer war kaputt, ich hatte noch etwa eine Stunde Zeit bis Biel. In Biel muss ich alles abgewaschen und verräumt, alle Tische komplett abgedeckt haben, die Kaffeemaschine geputzt (Dauer: 10min), den Wagen geputzt (Dauer: 10min), abgerechnet (Dauer: 5min).... Langer Rede kurzer Sinn: Als wir in Biel ankommen, ist der Wagen noch voller Leute, neue Reisende stehen Schlange vor der Kasse um zu bestellen, ich rufe dauernd "j'uis désolée, mais c'est fermé!" und kassiere dafür "Das ist ja eine Unverschämtheit!". So renne ich hin und her, um häppchläpp fertig zu sein bis Neuchâtel. Da wir erst nach 22.30 dort ankommen und Sonntag ist, weiss ich gar nicht ob ich noch nach Bern nach Hause komme... bin dann um 23.30 dort.. Was mich aber am meisten erschüttert hat: Dass praktisch alle Leute KEIN Trinkgeld gegeben haben. Gerade die, bei denen ich 2x gelaufen bin, 2x abgeräumt, 2x abgewaschen, dann noch Kreditkarte was auch ewig dauert,.. zum Beispiel für 69.90 nicht mal die 10 Rappen Trinkgeld... wegen dem Geld ist es mir egal, aber mich erschüttert die Haltung dieser Leute, diese Kaltherzigkeit. Hmm... aber wahrscheinlich bin ich genau gleich, einfach in andern Bereichen...
So then - immerhin hab ich mir gestern viele Gedanken über die Sinnlosigkeit des Lebens gemacht und hatte dafür eine brilliante Idee für ein Buchprojekt...
So then - immerhin hab ich mir gestern viele Gedanken über die Sinnlosigkeit des Lebens gemacht und hatte dafür eine brilliante Idee für ein Buchprojekt...
Montag, Januar 01, 2007
Frohes neues Jahr!!!
Meine erste Handlung im 2007: Handy sperren lassen.
Falls mich also jemand erreichen möchte: Mein Handy ist bei einem Dieb und die SIM Karte liegt wohl irgendwo in der Nähe der Reithalle herum.
Ich hasse Charakterschulung!
Falls mich also jemand erreichen möchte: Mein Handy ist bei einem Dieb und die SIM Karte liegt wohl irgendwo in der Nähe der Reithalle herum.
Ich hasse Charakterschulung!
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