Ich konnte mich gestern fast nicht überwinden, in die Kälte (unter 0°) und Dunkelheit rauszugehen zum Gottesdienst. Glücklicherweise wurde ich dann mit dem Auto abgeholt. Kris hat gepredigt und er war wieder mal sehr scherzig aufgelegt. Die Predigt auf ibethel.tv zu schauen lohnt sich, ausser man hat Bock auf eine ernste, religiöse, theologische Sach-Erläuterung: dann besser nicht.
Also, es ging irgendwie darum, was wenn Gott nicht mehr spricht? Wenn wie so eine Phase der Stille ist? Kris zeigte auf, dass Gott fünf Tage lang gesprochen hat und daraufhin sind das Licht, die Pflanzen, die Tiere entstanden. Dann hat er nicht mehr gesprochen, sondern den Menschen geformt. Manchmal passieren die tiefsten Sachen dann, wenn man es nicht erwarten würde. Gott ist kreativ, er liebt es, auf unterschiedlichste Arten zu uns zu sprechen bzw. zu kommunizieren. Bloss weil wir ihn nicht grad so hören wie gewohnt oder nicht grad die Manifestation haben, die XY neben uns hat, heisst das noch lange nicht, dass Gott nicht bei uns am wirken ist, im Gegenteil.
When God is working silent, He's working intimately. There are times in intimacy where words are inappropiate. (Wie eben in intimen Beziehungen)
God is working on a mystery in your life. Sometimes God comes in another form.
Und: Als die Menschen den Turm von Babel bauten, heisst es in 1.Mose 11, dass sie Ziegel statt Steine verwendeten. Wir aber sind lebendige Steine, keine gleichförmigen, genormten Ziegel! Wenn wir uns nur treffen, weil wir dieselbe Vision oder dieselben Glaubenspunkte haben, dann ist das nicht das, was Gott eigentlich wollte. Wir sollen durch Liebe verbunden sein, nicht durch eine übereinstimmende Theologie oder Vision.
Religiosität macht Ziegel: Alle in dieselbe Form gepresst. God wants us to release from "fit in".
Montag, November 29, 2010
Freitag, November 26, 2010
Vier Tage northern California


Am Sonntagmorgen fuhren wir los. Dem Whiskeytownsee entlang und nach Weaverville. Weaverville, immer wieder eine Herausforderung in der korrekten Aussprache, ist ein kleines Städtchen in den Bergen. Es ist so wunderschön und herzig, dass ich mindestens noch 5 Stunden lang nach unserer Abfahrt wiederholte, ich wolle dorthin ziehen. Ich weiss auch schon, wo ich gerne arbeiten würde. Nämlich in einem kleinen Café, in dem wir frühstückten. Es gab frisch geschnittene Früchte, Bio-Müesli und Bio-Joghurt, zusammen mit Bio-Filterkaffee, für ca. 7$. Da chasch nüt säge.Nun gut, wir machten uns nicht auf, um in Weaverville zu campen. Rein in die Berge beziehungsweise darüber, und dort lag eben Schnee. Herrlich. Bäume, Bäume, Tannen, Tannen, alle schneebedeckt. Kurven um Kurven um Kurven und es schien, als würde es nie enden. Nach etwa 2 Stunden Kurven und Bäumen erreichten wir eine kleine Tankstelle nahe Arcata. Die Frau an der Kasse erzählte uns wehleidig, wie liebend gerne sie Europa bereisen würde. Aber sie hat 5 Kinder und zuwenig Geld. Ich habe nun ihre Adresse. Wenn du ihr gerne von einem schönen Ort eine Postkarte schicken möchte, dann melde dich bei mir!
Ich muss abkürzen, sonst dauert das ewig: Plötzlich sehen wir den Pazifik!! Und fahren nach Norden, im strömenden Regen, in den Redwood Nationalpark. Als wir endlich bei den grössten Bäumen ankommen, ist es schon fast dunkel und regnet immer noch in Strömen. Trotzdem reicht es für ein paar Urwaldfotos. Die Bäume sind komplett mit Moos bedeckt. Äste überall. Und ein hohler Riesenbaum, in den wir schlüpfen. Es ist wie in einer anderen Welt.
Dann fahren wir nach Eureka ins Motel. Allgemeine Massagerunde, Physiotherapie, Pilatesübungen, und dann fallen wir ins Bett. Zwei von uns in ein Doppelbett, drei ins andere.
Am Montag die Fahrt der Küste entlang, auf dem Highway 1. Wir müssen alle paar hundert Meter DRINGEND anhalten zum Fotos machen. Oder zum pinkeln. Ich habe noch nie mit so schöner Aussicht gepinkelt. Wir tanzen am Strassenrand, hoch oben auf einer Klippe, alle fünf. Ein Feuerwehrauto fährt vorbei und hupt lange und laut.
Als es dunkel ist, brauchen wir eine Übernachtungsmöglichkeit. Weit und breit keine Häuser. Endlich finden wir ein kleines Dorf. Und einen Mann, der kleine Ferienwohnungen vermietet. Für wenig Geld haben wir unser kleines Häuschen mit Küche und wieder zwei Doppelbetten. Wir kochen zusammen und üben das Word of Knowledge. Superlustig!
Der nächste Tag ist sonnig!! Wir fahren nach San Francisco! Kurz vorher nochmal anhalten und den Pazifik berühren, dann über die Golden Gate Bridge in die Stadt hinein. Zuerst ein paar Touristensachen, dann gehen die andern shoppen und ich laufe gegen einen starken, kalten Wind aus dem Zentrum heraus. Ich lerne einige Obdachlose kennen, dann höre ich plötzlich laute Schreie. An der riesigen Kreuzung gerade hinter mir wurde eine Frau überfahren! Sie liegt regungslos am Boden, und keiner bewegt sich. Es ist sehr sehr still. Dann geht alles sehr schnell: Polizei, Feuerwehr, Ambulanz. Die Frau sieht ziemlich tot aus. Das Auto ist über sie drübergefahren. Ich bete von der Kreuzung aus etwa eine Viertelstunde lang. Dann wird die Frau abtransportiert. Die Unfallfahrerin - welche unschuldig ist, da die Fussgängerin bei rot über die Strasse gerannt war - fährt neben mir an den Strassenrand und wartet. Die Polizei ist noch mit der Spurensicherung beschäftigt. Ich frage die Fahrerin, ob sie Gebet möchte. Sie zittert so fest, dass sie unmöglich noch fahren könnte. Ich kann für sie beten und wir reden noch kurz miteinander. Es ist kaum zu beschreiben, es war einfach krass. Die gute Nachricht: Zwei Tage später lese ich in der Zeitung, dass die Frau überlebt hat!!!! Yeah!!
Am Abend in San Francisco gehen wir zusammen mit vier Jungs, ebenfalls aus der BSSM, in Chinatown essen. Am nächsten Tag nochmal in die Stadt und dann fahren wir via die Outletshops in Vacaville nach Redding.


Sonntag, November 21, 2010
Samstag, November 20, 2010
Saisons wechseln wann sie müssen
Auf dieser Strasse wollen wir morgen früh an die Küste fahren. Mit Sommerpneus. Alle KalifornierInnen, denen ich davon erzähle, sagen uns, wir können es vergessen... Jesus help us. Es ist für heute und morgen ein Snowstorm gemeldet...Heute bin ich endlich wieder zuhause. Es war super im Ferienhaus, aber es ist auch gut, wieder zu Hause zu sein. Die Sachen hier gehen so tief, dass ich gerne mal einfach einen Monat in die Berge fahren würde, nur Gott und ich. Passenderweise singt die Frau in meiner Hintergrundmusik grad "I need to be alone". Hahaha. Oh ja, das gehört definitiv zu meinen needs: Zeit, Ruhe, Alleinsein. Und weil ich das ja jetzt habe, freue ich mich umso mehr auf den Trip ins Schneedesaster. Küste, wir kommen!
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Freitag, November 19, 2010
Auf dem Relation-Ship
Wir haben Relationshipweek. Eine ganze Woche nur zum Thema Beziehungen/Freundschaften. Manchmal werden Männer und Frauen aufgeteilt, manchmal die Singles und Paare, meistens sind wir alle zusammmen und hören die Geschichte von Jason's erstem Kuss mit seiner Verlobten, stellen Fragen über sexuelle Energie und ob es "den/die RichtigeN" wohl gibt oder nicht alles eine Frage der Entscheidungen ist, oder Sheri Silk erzählt über Kommunikation und das connected/nicht connected sein. Und: Wer bin ich? Sollte ich MICH mal daten? Was sind meine Needs?
Heute ist es kalt. Das ist so ungewohnt. Noch einen Schultag vor den Ferien. Am Sonntagmorgen fahre ich mit drei Schweizerinnen und einer Polin zusammen an die Küste zu den Redwoods und nach San Francisco.
Heute ist es kalt. Das ist so ungewohnt. Noch einen Schultag vor den Ferien. Am Sonntagmorgen fahre ich mit drei Schweizerinnen und einer Polin zusammen an die Küste zu den Redwoods und nach San Francisco.
Montag, November 15, 2010
Das war ein guter Tag. Another good day!
Heute im Gottesdienst: Zuerst zeigten sie ein Handyvideo von letzter Woche, von einer Konferenz irgendwo, wo Joaquin, der Leiter der Healingrooms, war. Dort war eine 62-jährige Frau, die seit 1992 oder so unter extremen Rückenschmerzen litt. Sie nahm alle fünf Stunden Morpin. Endlich fand sie nach einer Ärzte-Odyssee einen Chirurgen, der ihr im August und im Oktober mehrere Metallplatten einsetzte, um die Wirbelsäule zu stabilisieren. Im Video sah man gut die noch ziemlich frische Narbe. Nun, letzte Woche betete das Team von Joaquin (oder Joaquin selbst?) für sie. Danach ging sie zum Arzt für Röntgenbilder. Und siehe: Alles Metall war verschwunden! Spurlos! Sie hat null Schmerzen mehr, nimmt keine Medis mehr, kann sich in alle Richtungen problemlos bewegen. Sie sagte, sie habe nie mehr den Teppich schäumen können, aber heute habe sie das grad gemacht. Sie hat Gott erst im November letzten Jahres kennengelernt.
Dann, wieder heute im Gottesdienst, war Taufe angesagt. Zuerst stellten sich alle Täuflinge vor. Der erste Mann wurde von jemandem auf die Bühne geführt. Sie sagten, er sei blind, aber wir alle wüssten ja, dass sich das noch ändern könne, hahaha. Yeah, right. Der Blinde wurde zum Taufbecken geführt und untergetaucht. Als er auftauchte, konnte er Schatten und Umrisse wahrnehmen. Ich sah mit eigenen Augen, wie er seinen Helfern etwas klarzumachen versuchte und sie darauf es Kevin Dedmon mitteilten, der im Taufbecken stand und Leute taufte. Schon hier begannen alle, die vorne standen und es mitbekamen, zu jubeln. Später war dann dieser Mann vorne und schilderte Bill etwas. Danach erfuhren wir noch ganz offiziell von der Bühne aus, dass der Mann tatsächlich vorher komplett blind gewesen war. Direkt nach dem Auftauchen konnte er die Schatten und Umrisse sehen, und danach im Gang draussen konnte er bereits die Schilder vor dem Türen lesen!!! Come on!!!!!!
Dann, wieder heute im Gottesdienst, war Taufe angesagt. Zuerst stellten sich alle Täuflinge vor. Der erste Mann wurde von jemandem auf die Bühne geführt. Sie sagten, er sei blind, aber wir alle wüssten ja, dass sich das noch ändern könne, hahaha. Yeah, right. Der Blinde wurde zum Taufbecken geführt und untergetaucht. Als er auftauchte, konnte er Schatten und Umrisse wahrnehmen. Ich sah mit eigenen Augen, wie er seinen Helfern etwas klarzumachen versuchte und sie darauf es Kevin Dedmon mitteilten, der im Taufbecken stand und Leute taufte. Schon hier begannen alle, die vorne standen und es mitbekamen, zu jubeln. Später war dann dieser Mann vorne und schilderte Bill etwas. Danach erfuhren wir noch ganz offiziell von der Bühne aus, dass der Mann tatsächlich vorher komplett blind gewesen war. Direkt nach dem Auftauchen konnte er die Schatten und Umrisse sehen, und danach im Gang draussen konnte er bereits die Schilder vor dem Türen lesen!!! Come on!!!!!!
Sonntag, November 14, 2010
Die Zeit vergeht, ich auch
What a - week? month? year? Unglaublich, gestern kriegten wir Hausaufgaben mit Abgabetermin 1.DEZEMBER! Dabei bin ich doch erst gerade hier angekommen? Es ist der Monat der BesucherInnen. Die halbe Schweiz scheint angereist zu sein (da mu geld umesii). (Hoffentlich sind alle pünktlich zurück, um bei der Ausschaffungsinitiative 2x Nein zu stimmen.)
Der Heilige Geist ist super. I just love him so much!
Wir haben Hausaufgaben, die gut bewältigbar sind, im Prinzip, weniger gut aber mit BesucherInnen, Brockitouren, WOZ-Lektüre, facebook oder Healingroom-Besuchen mit extension (nach den Healingrooms mit den wildesten Frauen von ganz Redding, wenn nicht sogar ganz Kalifornien, noch im Gang bleiben und "beten", hahahahahaha).
Zurzeit wohne ich mit Priska aus Bern im Häuschen einer Familie, die gerade in den Ferien ist. Ebenfalls hier einquartiert ist ein Ehepaar aus Peru. Die einzige Heizmöglichkeit ist ein Ofen in der Stube. Priska ist netterweise Physiotherapeutin; meine Schulter frohlockt.
Dies ist Cornelia und der Abendhimmel zu Sonnenuntergang. Ich wohne am einten Ende der Strasse, sie am anderen.
Der Heilige Geist ist super. I just love him so much!
Wir haben Hausaufgaben, die gut bewältigbar sind, im Prinzip, weniger gut aber mit BesucherInnen, Brockitouren, WOZ-Lektüre, facebook oder Healingroom-Besuchen mit extension (nach den Healingrooms mit den wildesten Frauen von ganz Redding, wenn nicht sogar ganz Kalifornien, noch im Gang bleiben und "beten", hahahahahaha).
Zurzeit wohne ich mit Priska aus Bern im Häuschen einer Familie, die gerade in den Ferien ist. Ebenfalls hier einquartiert ist ein Ehepaar aus Peru. Die einzige Heizmöglichkeit ist ein Ofen in der Stube. Priska ist netterweise Physiotherapeutin; meine Schulter frohlockt.
Dies ist Cornelia und der Abendhimmel zu Sonnenuntergang. Ich wohne am einten Ende der Strasse, sie am anderen.
Donnerstag, November 04, 2010
2 Brockis, 1 Monsterhügel, ca. 90 Velominuten
Mini Brocki-Tour mit einer äusserst netten Polin (wäri offniger wenn ig me Polinne kennti?). Ich vorher: "Heiliger Geist, ich brauch ein Paar Jeans aber ich hab keinen Bock, 30 Paar anzuprobieren".
- Ein Paar Jeans probiert, ohne sich mit US-Grössen auszukennen, Jeans passten und wurden für 6.99 gekauft.
- Ein Portemonnaie für 0.50
- Eine Strassenkarte US-Weststaaten für 0.50 (Strassenkarte Nummer 47 oder so in meiner Sammlung)
- Ein Paar Trainer/Schlafhosen, 100% BIO-BAUMWOLLE (!), für 1$
- Ein Spanischlernbuch für 0.50
- Eine "The North Face"-Kappe, noch neu, mit Originalpreisschild (25$), für 1.50
- Ein Paar Jeans probiert, ohne sich mit US-Grössen auszukennen, Jeans passten und wurden für 6.99 gekauft.
- Ein Portemonnaie für 0.50
- Eine Strassenkarte US-Weststaaten für 0.50 (Strassenkarte Nummer 47 oder so in meiner Sammlung)
- Ein Paar Trainer/Schlafhosen, 100% BIO-BAUMWOLLE (!), für 1$
- Ein Spanischlernbuch für 0.50
- Eine "The North Face"-Kappe, noch neu, mit Originalpreisschild (25$), für 1.50
Mittwoch, November 03, 2010
Die mit dem Velo gegen Wölfe tanzt
Letzte Nacht, um 01 Uhr in der Früh. Ich stehe mit einer Mitstudentin am Stadtrand auf einer nicht asphaltierten Strasse ohne Strassenlampen. Wir sind nach einem Schweizertreffen zusammen zu ihrem Haus gelaufen, und ich sollte nun mit dem Velo zurück zu mir. Normalerweise kein Ding. Aber gerade als wir uns verabschieden wollen, hören wir ein lautes Heulen, das durch Mark und Bein geht. Es scheint ziemlich nah zu sein, so laut wie es ist. Und es müssen mehrere Tiere sein. Wölfe? Schakale? Kojoten? Bisher noch unentdeckte, mörderische Bestien? Ich gehe in meinem Kopf meine Alternativen durch. Ich könnte auch runter zur Hauptstrasse (Schnellstrasse), und dann einen stotzigen Hügel raufkeuchen. Nein, dann lieber die Wildtiere. Schon nach wenigen Metern in der Dunkelheit, als ich im Schein meines Velolichts versuche, die Schlaglöcher zu umfahren, bereue ich vieles. Ich bete laut und intensiv. Endlich, endlich komme ich auf einer asphaltierten Quartierstrasse mit Strassenlampen an und rase schleunigst nach Hause.
Heute dann ein erholsamer Ausflug mit zwei super Schweizer Besucherinnen an den - wie könnte es anders sein - Whiskeytownlake. Beim Bislen zwischen Büschen entdecke ich einen riesigen Knochen. Aber das ist nur ein Bruchteil so unheimlich.

Heute dann ein erholsamer Ausflug mit zwei super Schweizer Besucherinnen an den - wie könnte es anders sein - Whiskeytownlake. Beim Bislen zwischen Büschen entdecke ich einen riesigen Knochen. Aber das ist nur ein Bruchteil so unheimlich.

Dienstag, November 02, 2010
Schokolade!!!!
Following physical abuse Casey suffered from her husband, she hadn’t been able to smell or taste for two years. She received prayer a recent Sunday night at Bethel. A lady prayed over her neck, where the neurons for taste and smell are located. Then a lady went to her purse and got something out. As Casey chewed the gum, she tasted mint. Someone gave her fudge, and for the first time in two years, she tasted chocolate. Later she just had to eat a burger, steaks, tacos and enchiladas. She said, “I have to stop!” Her sense of taste is back, and her sense of smell is starting to return. She could smell a little of an apple cinnamon candle as well.
-Quelle: ibethel.org-Testimonies
Lustig, ich war auch in dem Gottesdienst, als sie geheilt wurde. Die Frau schrie die ganze Zeit etwas, ich verstand es nicht. Bill war gerade am reden, und er hörte sie auch schreien, und fragte was los sei. Sie schrie es ihm zu, und er "it is mint?". Sie: "it is mint! I can taste mint!". Alle jubelten, als wir die Geschichte hörten. Als kurz darauf andere Leute von ihrer Heilung erzählten, begann die Frau wieder zu schreien, diesmal "it is chocolate!!! it is chocolate!!! it is chocolate!!!!". hahaha!
-Quelle: ibethel.org-Testimonies
Lustig, ich war auch in dem Gottesdienst, als sie geheilt wurde. Die Frau schrie die ganze Zeit etwas, ich verstand es nicht. Bill war gerade am reden, und er hörte sie auch schreien, und fragte was los sei. Sie schrie es ihm zu, und er "it is mint?". Sie: "it is mint! I can taste mint!". Alle jubelten, als wir die Geschichte hörten. Als kurz darauf andere Leute von ihrer Heilung erzählten, begann die Frau wieder zu schreien, diesmal "it is chocolate!!! it is chocolate!!! it is chocolate!!!!". hahaha!
Montag, November 01, 2010
Ich, mich, meiner mir - Vater segne du uns vier
Heute hat Bill Johnson noch weitere Details der Rollstuhlfrau erzählt. Sie ist vor anderthalb Jahren auf dem Fussgängerstreifen von einem "Semi-Truck" (was auch immer das ist) überfahren worden und war seitdem gelähmt.
Ah, die Geschichte ist einfach sooo schön!
Kürzlich machten wir so ein lustiges prophetisches Spiel. Wir waren etwa 12 Leute, und legten alle unsere Namebadges verkehrt herum auf den Tisch. Dann nahmen wir ein leeres Blatt Papier und einen Stift, und schrieben während den nächsten paar Minuten prophetische Eindrücke darauf, ohne zu wissen, für wen sie sind. Zum Schluss schnappten wir uns einen Namebadge, kehrten ihn um, um den Namen zu sehen, und gaben dann die Eindrücke dieser Person. Und sie passten tatsächlich bei den meisten!! Das Lustigste überhaupt ist aber, dass ich als letzte fertig war, und nur noch ein Name übrig war. Es war meiner. Und die Eindrücke passten total! Während dem Schreiben war mir das gar nicht aufgefallen, ausser als ich schrieb: I keep hearing "writing".
Dasselbe ist mir schon beim letzten Spiel dieser Art passiert. Das nennt man dann wohl Egoprophetie.
Ah, die Geschichte ist einfach sooo schön!
Kürzlich machten wir so ein lustiges prophetisches Spiel. Wir waren etwa 12 Leute, und legten alle unsere Namebadges verkehrt herum auf den Tisch. Dann nahmen wir ein leeres Blatt Papier und einen Stift, und schrieben während den nächsten paar Minuten prophetische Eindrücke darauf, ohne zu wissen, für wen sie sind. Zum Schluss schnappten wir uns einen Namebadge, kehrten ihn um, um den Namen zu sehen, und gaben dann die Eindrücke dieser Person. Und sie passten tatsächlich bei den meisten!! Das Lustigste überhaupt ist aber, dass ich als letzte fertig war, und nur noch ein Name übrig war. Es war meiner. Und die Eindrücke passten total! Während dem Schreiben war mir das gar nicht aufgefallen, ausser als ich schrieb: I keep hearing "writing".
Dasselbe ist mir schon beim letzten Spiel dieser Art passiert. Das nennt man dann wohl Egoprophetie.
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