Dienstag, März 30, 2010

Innere Heilung

Stell dir vor, wir glauben alle die Lügen über uns nicht mehr.
"Innere Heilung", was für ein schöner Ausdruck, und vor allem wie schön, was dahinter steht!

Ich wurde glücklicherweise auf Agnes Sanford (Sandford? Sanford?) aufmerksam gemacht. Eine Pionierin von "Inner Healing". Hier eine Seite mit mehreren mp3-teachings von ihr.



Ah, wenn ich auf mein Leben zurückschaue und an meine inner-healing-Momente denke, wird mir grad schwindlig vor Glück.

Mittwoch, März 24, 2010

Phrase of the day

"Stop trying to get God to bless what you're doing... and commit yourself to do what God is blessing." -John Wimber

Montag, März 22, 2010

324 alte Frauen und ich

Alle, die schon einmal mehrere Nächte bei mir geschlafen haben oder ich bei ihnen, oder meine Mitbewohnerinnen zum Beispiel, wissen, dass ich sehr sehr oft von meinem Arbeitsort träume. Ich stehe dann nämlich am Morgen auf und belästige sie erstmal mit meinen Erzählungen.

Ich arbeite seit fast 4 Jahren an einem wunderbaren Ort, und ich liebe es über alles! Nicht so die Träume, ich ich teils mehrmals pro Woche habe: Dort bin ich heillos überfordert, die unzähligen Gäste müssen stundenlang warten, ich bin völlig verplant, hintendrein,.. Meistens in den Träumen ist auch noch der Garten voller Tische, oder es gibt einen Nebenraum mit auch nochmal Tischen, die natürlich alle voll besetzt sind. Der Traum letzte Nacht hat all das übertroffen:

Es gab einen riesigen Raum im Keller, und für den Abend hatten sich 324 alte Frauen angemeldet!!!!! Ich hatte die Verantwortung für diesen Abend. Die 324 Pensionärinnen würden um 19 Uhr kommen; es war 18.15 Uhr und der Raum erst halb aufgedeckt, der Wein noch nicht parat, und ich hatte keinen Überblick über nichts. Ausserdem war ich in meinen Trainerhosen dort und barfuss. Mit mir zusammen arbeitete eine junge Frau, die nur an diesem Abend reinschnupperte. Sie war aber zum Glück kompetent und arbeitete effizient. Meine Chefin sagte mir, ob ich eigentlich das Gefühl habe, ich könne einfach easy Geld verdienen und die Arbeit andere machen lassen? Währenddessen war im Erdgeschoss das Restaurant schon voll und mein Kollege am bedienen. Er zeigte auf meine Trainerhosen und machte mich auf Flecken aufmerksam. Meine Familie sass auch noch an einem Tisch und fragte mich, ob sie für mich beten können. Ich sagte, ich habe keine Zeit, aber es wäre schön nötig. Dann lief plötzlich Lobpreismusik, Kim Walker, und ich bekam Luft zum Atmen und entspannte mich. Es hatte zuwenig Servietten. Ich suchte und fand irgendwo noch. Ich wusste, dass ich auch noch etwas essen sollte, aber ich hatte ja keine Zeit dafür. Trotzdem setzte ich mich kurz hin und ass etwas. Dann war schon ein grosser Teil der alten Frauen da. Eine trank aus meiner blauen Lieblingstasse, die mit den weissen Punkten.

Uah.. ich freue mich auf den Moment wo ich herausfinde, warum ich dauernd solche Träume habe!

Freitag, März 19, 2010

Passend zum Frühlingsanfang

Mittwochnachmittag: Seelsorge aka Inner Healing und mein Gottesbild wird nochmals von Grund auf erneuert. Zur praktischen Veranschaulichung wandere ich eine knappe Stunde einer mir vorher unbekannten Allee entlang zum neuen Bärenpark und warte dort 20 Minuten lang, eingequetscht zwischen Kamerateam und Fotografen sowie hunderten von anderen Menschen, die alle schon den ganzen Nachmittag warten. Und dann kommen sie aus ihrer Höhle hervor: Die neuen Bärchen. Super.

Heute Frühstück zwischen Krokussen, Schneeglöckchen und was weiss ich was für andere Blumen das alles noch waren. Dann mit einer schwangeren Freundin ein Ausflug nach Magglingen (siehe Bild oben: Sicht auf Bielersee, Aare, Biel, Mittelland und ganz hinten sind die Alpen im Dunst) und ans "End der Welt" zu dieser Buche:
Zuhause Eingraben von Buchennüssen im Garten...

Das Jahr kann beginnen!

Montag, März 15, 2010

Montagsstop

Was für ein lustiger Tag nach einer lustigen Nacht:
Ich träumte, dass ich in einer Art Katastrophengebiet war, à la Haiti. Es gab ein Armee-/Hilfszentrum, das aber grossräumig umzäunt war. Am Zaun steckte eine Zahnbürste und wenn man auf einen Knopf drückte, wurde ein bisschen Wasser darauf gespritzt man konnte die Zahnbürste nehmen und einige Meter weiter vorne pflutschte eine Portion Zahnpasta heraus. Man musste pressieren um die Zahnpasta mit der Zahnbürste auffangen zu können. Im Traum ging ich mehrmals so Zähneputzen. Was das wohl bedeutet?

Um halb 7 stand ich auf. Eine Freundin wollte zu ihrer Grossmutter an den Zürichsee fahren, und wir hatten spontan am Vorabend beschlossen, zusammen zu trampen. Ich hatte vor, im Fressbalken, einer Raststätte bei Zürich, die Autobahn zu überqueren und zurück nach Hause zu trampen.

Gegen halb 9 stehen wir endlich an der Autobahnauffahrt. Fünf Minuten später sitzen wir im Auto. Das heisst: Meine Freundin sitzt im Auto. Ich befinde mich halb auf dem Rücksitz und bin noch damit beschäftigt, eine riesige Tasche voller Altglass zur Seite zu hieven, damit ich reinpasse; meine Beine sind noch draussen. Man ahnt es: Die Fahrerin fährt los, und da es sich um eine Autobahnauffahrt handelt, drückt sie das Gaspedal voll durch. Einen Adrenalinschub habe ich, aber ganz so dramatisch ist es auch nicht, zumindest rausfallen hätte ich nicht können. Höchstens einen Fuss verlieren. Aber den hätte Gott ja wieder nachwachsen lassen können :-).

Raststätte Deitigen: Wir steigen aus und steuern erstmal auf die Kaffeebar zu. Kaum haben wir unseren Kaffee und sitzen an der Bar, um Kaffeerahm etc. hinzuzufügen, spricht uns eine Frau an: Ihr wollt Richtung Zürich? Also los, einsteigen! Schon läuft sie in Windeseile zu ihrem Auto, wir perplex hinterher. Die Frau hatte uns schon in Biel gesehen aber zu spät gemerkt, dass sie uns ja mitnehmen könnte. Well well, überglücklich werden wir nach Würenlos chauffiert.

Der Fressbalken: Beflügelt von unserem glückvollen Morgen sprechen wir strahlend alle verfügbaren Fahrerinnen und Fahrer an. NIEMAND fährt in unsere Richtung!! Während EINER Stunde will nur ein einziger Mann auf unsere Autobahn, und der hat nur noch einen Platz frei. Wir beginnen zu "streiten", weil sie eigentlich pünktlich sein sollte und jetzt bereits eine halbe Stunde Verspätung hat. Sollen wir mit dem nächsten Auto nach Zürich rein und von dort wieder raustrampen? Oder den Zug nehmen? Als wäre dies nicht genug, kommt auch noch der Tankstellenchef und sagt, es sei verboten, hier seine Kunden zu belästigen. Er drücke jetzt mal ein Auge zu, aber wir sollen doch besser zur Einfahrt laufen..... Das tun wir dann auch. Und als die Verzweiflung am grössten ist, hält ein Auto an: Ja, er fährt in unsere Richtung und ja, er kann uns gut in dem Kaff ausladen, wo wir hinmüssen. Aaah, ein warmes, schnelles, bequemes Auto. Ein supernetter Fahrer. Und eine halbe Stunde später steigen wir ganz in der Nähe von Grossmutters Haus aus.

Zurück gings mit der Mutter von der Freundin.

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Ich werde ab Mitte September als Studentin an der Bethel School of Supernatural Ministry in Redding, Kalifornien, sein. Bis im Mai nächstes Jahr. Soeben habe ich die Bestätigung erhalten! Yippieh!
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Samstag, März 13, 2010

BürgerInnenrechte und Linke


1. Grob sortieren: Alles was rechter als links ist, wird linkisch rechts abgelegt (->Altpapier)
2. Durchlesen aller verbliebenen Kandidierendenbeschreibungen. Wer nur Name und Hobbies angibt fällt raus (ausser das Hobby lautet "Engagement bei StopArmut" oder ähnlich). Bruder und Bekannte kommen auch in die engere Auswahl.
3. Eine enge Auswahl der engeren Auswahl wird getroffen, es kristallisieren sich VertreterInnen aus drei Parteien heraus.

Et voilà! Nur noch unterschreiben, Briefmarke drauf und in den Briefkasten werfen. Es ist mir ein Rätsel, warum es regelmässig nur so lächerliche Wahlbeteiligungen gibt.

Unsere Katze liegt auf den Regierungsratswahlunterlagen. Draussen sitzt eine riesige weisse Taube in der Tanne.

Zur gleichen Zeit beten sie im IHOP grad für Präsident Obama. Ich will auch intercessor werden.

Freitag, März 12, 2010

meistens gut - immer gut!

Gestern im Gespräch mit einer Kollegin über Gott und die Welt. Sie, die nicht wirklich an einen Gott glaubt, sagt: "Gell, Gott ist eigentlich meistens gut?". Ich bin ganz perplex: "ääh, ja.. Ja, klar, immer, der ist immer gut."

Montag, März 08, 2010

Ode an den Montag

Ich liebe Montage. Montage sind meine Sonntage. Der Montag ist mein fixer freier Tag in der Woche. Jeden Abend der Woche esse ich entweder im Restaurant oder bin sonst fort, ausser eben Montags. Andere Leute freuen sich, wenn sie mal nicht selbst kochen müssen. Ich freue mich auf den Montag. So bin ich heute einkaufen gegangen im neuen "Alima"-Supermarkt um die Ecke: Süsskartoffeln.
Ausserdem erstand ich mir so ein Kaffeepfännchen für Türkischen Kaffee: Wasser rein, gemahlenen Kaffee rein, Zucker rein. Dreimal aufkochen lassen, dazwischen jeweils umrühren, einschenken, setzen lassen, trinken. Herrlich!

Da fällt mir ein: Heute ist ja Frauentag. Ich als ewiger Feminist (finde den Fehler) wusste nichtmal die Bedeutung davon bzw. warum der 8. März der Frauentag ist. Also: Im Durchschnitt arbeiten Frauen bis zum 8. März, um auf denselben Jahreslohn zu kommen, den Männer bis zum 31. Dezember verdienen (für dieselbe Arbeit).

Freitag, März 05, 2010

Zwischen Erdachse und oberflächlich

Ja, was gibt es so zu berichten von der Front meines Daseins? Am Sonntag sind wieder Abstimmungen; ich lese über Griechenland und bin etwas schockiert darüber, dass ich ein klares Bild der Lage hatte nach der Lektüre von verschiedenen Tageszeitungen - und wie dieses Bild rabiat infrage gestellt wurde nach dem Konsultieren von meinen Wochenzeitungen WOZ und work. Europa scheint wiedermal in Transition zu sein, während der Rest der Welt mit Problemen ganz anderer Natur zu kämpfen hat. Schlussendlich ist doch jeder Mensch in seinem Leben am strugglen. Bei den einen gehts ums nackte Überleben, bei anderen um die Frage: Existieren oder Leben? Wer sich nicht ums Überleben kümmern muss, merkt, dass es mit ebendiesem nicht aufhört sondern erst anfängt.

Diese Welt mit diesen Menschen ist mir sowohl fest ans Herz gewachsen wie auch etwas zweitrangig geworden; ja das tönt jetzt so als würde sich das widersprechen, aber nein. Die Realität des Geistes, dass da ein Gott ist, der Liebe ist und gleichzeitig Gott, oder der grad Gott ist weil er Liebe ist. Oder der Liebe ist, weil er Gott ist. Whatever. (Nevertheless.. I'll be with you). Dann geht es nicht um "Glauben" oder "nicht Glauben", sondern um eine Liebesbeziehung. In diesem Haus wohnend sehe ich immer noch die Kämpfe und Verzweiflung und der vielfältige Schmerz.. es kann mir aber nicht wirklich etwas anhaben, obwohl es mich berührt, und wie.

Dann geht es um Leben und Tod von einem ungeborenen Menschen (E: hahaha, ungeborene Kinder überall) und gegen alle guten Gründe bleibt es am Leben und kann so überhaupt ins Leben kommen.
Oder eine 33-jährige Frau, deren überwältigendes Theaterstück ich vor anderthalb Jahren noch gesehen habe. Kurz darauf erhielt sie eine Krebsdiagnose und nun könnte sie jede Minute sterben. Ich habe aufgehört zu glauben, dass manche Leute halt einfach früher sterben müssen als andere. Leben kommt von Gott, Krebs nicht.

Dann spielt es auch keine Rolle, ob ich als Kellnerin im sichersten Land der Welt arbeite oder in einem der ärmsten Länder irgendetwas helfe. Das eine kann das andere innerhalb kürzester Zeit ablösen. Mein Zuhause ist überall, weil ich nur die Augen zu schliessen brauche oder nichtmal.

Und währenddessen sich die Erdachse verschiebt und Umbrüche geschehen, starte ich meine Donnerstage mit anderthalb Stunden hartem Fitness- und Krafttraining im autonomen Jugendzentrum und bezahle per Kollekte, was ich kann und für angemessen halte. Ich kriege einen "Job" und schreibe diesen Sommer Raptexte für ein Kindertheaterstück. Ich mache einen Süssigkeiten- und alkoholfreien Monat. Ich schreibe Gedichte auf meinem Hermes-Ungetüm. Ich gehe ins Kiesertraining solange ich noch hier bin um das zu können. Ich freue mich auf Wunderstuhltage und Frauendemos. Und auf meine Kinder, hehe. Und sowieso auf die Gegenwart und Zukunft.

Dienstag, März 02, 2010

Autostop, ich will dir treu sein in guten wie in schlechten Zeiten

Gestern um 17.30 Uhr: Nach einem Tag, an dem sich alle 5 Minuten Sturm, Sonnenschein&blauer Himmel, Regen und irgendein Mix von alledem die Klinke in die Hand gegeben hatten, stehe ich am Strassenrand mit bereits ziemlich "gut benutztem" BERN-Schild. Hinter mir spannt sich ein riesen Regenbogen über den Himmel. Die untergehende Sonne lacht lustigförmige weisse Wolken an. Alles ist gut. 17.55 Uhr: Noch immer stehe ich an derselben Stelle!!! Mann!! Dann halten zwei junge Floristinnen an und fahren mich nach Schönbühl. Sie sind mir auf Anhieb sympatisch; die eine zeigt auf ihre deutlich von der Arbeit gezeichnete Jeans und sagt, sie habe sie erst vergangenen Mittwoch gekauft.
In Schönbühl: Dunkle, riesige Wolkenmassen vermengen sich über mir zu einem unheimlichen Gebilde. Ein kalter Wind bläst mir Regen ins Gesicht. Zum Glück fährt mich "schon" nach 10 Minuten ein netter Autohändler ins Wankdorf.

Wie anders heute, 13 Uhr: Ich stehe an derselben Stelle. Sonniges, freundliches Frühlingswetter. Blumen überall. Autos fahren vorbei, eins ums andere. Plötzlich höre ich hinter mir von der Tankstelle her eine Frau "Schönbühl, Schönbühl" rufen. Nach einigen Sekunden in denen ich mich frage, ob sie irre geworden ist, realisiere ich endlich, dass sie dies mir zuruft! Ich sprinte zu ihr und wir fahren los. Ich liebe Schönbühl. Nur einmal habe ich dort länger als 5 Minuten gewartet. Gestern: 10. Sie stammt aus Dresden (leider nicht Grimma) und fragt, ob ich aus Köln sei. Nettes Kompliment! In Schönbühl springe ich an einer roten Ampel aus und schnell über die Strasse. Schon nach etwa 2, 3 Minuten hält ein Auto mit einem unendlich langen Anhänger an. Lang wie ein Sattelschlepper. Er transportiert lange (logisch) Metallstangen. Im Neufeld fährt er extra für mich von der Autobahn und will extra für mich noch ins Quartier reinfahren. Leider hört er nicht auf meine Richtungsangaben (die sich decken mit den Angaben auf den Wegweisern), sondern fährt bestimmt den Hügel runter in Richtung Aarberg. Nun probier mal, mit so einem Ungetüm von Anhänger auf einer einfachen Landstrasse eine Gelegenheit zum Wenden zu finden! Zum Glück ergibt sich bald eine Gelegenheit über einen kleinen Feldweg (eine "Ansammlung von Schlaglöchern" wäre treffender).

Zwei Stunden später stehe ich schon wieder an der Auffahrt Neufeld, die leider seit dem Tunnelbau ziemlich verwaist ist. Nichtsdestotrotz hält nach etwa 20 Minuten ein Auto mit AG-Kennzeichen. Ein Typ mit Millimeterschnitt, der eigentlich in die Nähe von Zürich fährt, will extra für mich in Kirchberg rausfahren. Und von dort fährt er mich sogar im beginnenden Feierabendverkehr nach Burgdorf hinein. Ein Umweg von sicher 15, 20 Minuten für ihn! Und nun ratet mal, was er von Beruf ist. Berufssoldat!!!!! Ai!! Ich musste ja schön auf den Mund hocken während der ganzen Fahrt. Früher hatte ich sogar jeweils GSoA (Gruppe Schweiz ohne Armee)-Kleber auf meinen Taschen gehabt... Wieder mal schön zu merken, dass sogar meine Vorurteile nicht immer zutreffen... hahaha... Ich laufe zum andern Ende der Stadt und will eigentlich in der Beiz, in der vor einiger Zeit Smith Wigglesworth mal war, einen Kaffee trinken gehen, doch die ist geschlossen. Also wieder Autostop. Nach einigen Minuten rät mir eine Passantin, den Bus zu nehmen. Ich bedanke mich freundlich für ihren Tipp. Kaum ist sie weg, hält auch schon ein Auto für mich. Ja, wir befinden uns nun im Emmental: Sie ist eine Freundin der Mitbewohnerin meiner Schwester, und so fährt sie mich natürlich direkt vor die Haustür!