Im Zusammenhang mit dem Sozo können natürlich Fragen aufkommen. Was wäre, wenn dieses und jenes nie passiert wäre? Ich sehe jetzt Zusammenhänge mit früheren Geschehnissen, und wenn diese nicht passiert wären, dann hätte ich nicht das und das geglaubt, und nicht diese Entscheidungen getroffen, und alles wäre jetzt komplett anders. Ja, vielleicht wäre ich jetzt seit 10 Jahren verheiratet und hätte vier Kinder.
Aber Gott in seiner Grösse wusste ja schon bevor ich gezeugt wurde, was alles passieren würde. Und was alles passiert ist, ist nicht alles sein Wille. Aber da die Menschen freien Willen haben, wurden Sachen, die gegen Gottes Wille sind, möglich. Und Gott in seiner Güte und Allmacht hat dann alles so eingerichtet, dass ich Heilung, Freisetzung und Wiederherstellung erleben darf, und nicht nur das, ich bekomme sogar noch darauf draufgezahlt: eine riesen Portion unverdienten Segens!!!
Und so bin ich jetzt die glücklichste Frau auf der Welt, die den besten Mann auf der Welt heiraten darf, und ich möchte gar nicht, dass es anders wäre. Obwohl ich natürlich nicht sage, ich bin froh, dass alles schlechte passiert ist. Aber ich möchte nicht, dass jetzt in der Gegenwart irgend etwas anders wäre. Es ist ein *Oxymoron (ein Widerspruch). Und trotzdem siegt die Freude und das Gute, und überwiegt völlig!
Jesaja 43,18+19: Gedenkt nicht mehr an das Frühere und achtet nicht auf das Vergangene! Siehe, ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor...
*ich kenne dieses Wort nur, weil meine Kollegin G. und ich einmal zusammen Paul Manwaring übersetzt haben an einer Konferenz. Paul sprach die ganze Zeit von "ducks in a row" und Kollegin G. übersetzte immer "alle Enten in einer Reihe". Bis wir draufkamen, dass er Oxymoron sagt, und sie kannte dann das Wort, während ich es noch nachschlagen musste. Dafür bleibt es mir jetzt für immer und ewig.
****- man erinnert sich an vieles, was so gar nicht war. G. schrieb mir die wahre Version: Sie war am übersetzen und hörte immer wieder D-oxymoron. Da sie Oxymoron kannte, fragte sie sich während des Übersetztens, was wohl Doxymoron ist. Das Gegenteil eines Widerspruchs in sich? Ich hörte dabei zu, und kannte ja das Wort nicht, aber ich hörte laut und deutlich "ducks in a row" und fragte mich, warum G. das mit doxymoron übersetzte.... :-) Es ging übrigens um Divine Order.
Mittwoch, November 28, 2012
So, so!
Man könnte ja meinen, dass ich für mein Praktikum nochmal ein Jahr nach Redding gekommen bin. Um von meiner Mentorin zu lernen und mich weiterzubilden. Aber nein. Das ist alles ein wunderbarer Nebeneffekt, der bestimmt auch eine Hauptinvestition in mein Leben ist. Aber eigentlich bin ich hier, um NOCH freier und NOCH heiler zu werden.
Ja, das kann man gut auch sonst irgendwo auf der Welt, Gott ist ja nicht auf Redding limitiert, im Gegenteil. Aber ich bin jetzt das dritte Jahr hier, und ich finde, dass Bethel ein unglaublicher Ort ist, um nicht nur wahnsinnig viel zu lernen, sondern auch um heil und ganz und frei zu werden.
Ich machte in den letzten zwei Jahren etwa 4-5 Sozos. Sozo ist griechisch und bedeutet geheilt, gerettet, befreit, und es ist das, was Jesus mit uns gemacht. Gleichzeitig ist es auch der Name einer Art der Inneren Heilung / Seelsorge, und es wurde in Argentinien (?) erfunden und hier in der Bethel Church weiterentwickelt und verfeinert. Grundsätzlich geht es darum, dass man herausfindet, welche Lügen man über sich/ über Gott/ über das Leben glaubt, wo diese Lügen zum ersten Mal reingekommen sind. Dann hört man auf, mit diesen Lügen übereinzustimmen, und bekommt von Gott etwas im Austausch dafür. Oder so. Und natürlich geht es grundsätzlich auch sehr viel um Vergebung, wodurch immens viel Freiheit kommt. Und noch anderes. In alledem ist nicht die Seelsorgerin/ der Seelsorger die Hauptperson - man wird nicht abhängig von ihr oder ihm. Sondern man hört selbst direkt von Gott, und es wird angegangen, was der Heilige Geist heraufbringt, nicht was man meint sei das Problem. Meist braucht es nicht mehr als eine Sitzung. I love it.
All dies als Einleitung zu meinem turnaround letzte Woche. Bekanntlich hatte ich ja SEHR grosse Mühe die letzten zwei Monate, hier zu sein. Ich dachte, es sei wegen der Fernbeziehung. Das ist bestimmt ein Mitgrund. Aber seit dem Sozo letzte Woche liebe ich es, hier zu sein. Ich vermisse Gianni immer noch sehr fest, aber es ist nicht mehr so wie die letzten zwei Monate, als ich jede Minute des Tages (!) nur noch nach Hause wollte. Und ausserdem fühle ich mich seit dem Sozo letzte Woche zum ersten Mal in meinem Leben schön. Sehr oft, wenn mir jemand sagte, dass ich schön sei oder gut aussehe, dachte ich, dass das diese Person nur aus Mitleid sagt, oder um nett zu sein. Das ist jetzt vorbei! Und auch noch viele andere Sachen wurden aus meiner Welt geschafft. Awesome, let's start life. Nicht, dass ich vorher nicht gelebt hätte. Aber jetzt fühle ich mich so viel mehr hier, da, lebendig. I love it.
Ja, das kann man gut auch sonst irgendwo auf der Welt, Gott ist ja nicht auf Redding limitiert, im Gegenteil. Aber ich bin jetzt das dritte Jahr hier, und ich finde, dass Bethel ein unglaublicher Ort ist, um nicht nur wahnsinnig viel zu lernen, sondern auch um heil und ganz und frei zu werden.
Ich machte in den letzten zwei Jahren etwa 4-5 Sozos. Sozo ist griechisch und bedeutet geheilt, gerettet, befreit, und es ist das, was Jesus mit uns gemacht. Gleichzeitig ist es auch der Name einer Art der Inneren Heilung / Seelsorge, und es wurde in Argentinien (?) erfunden und hier in der Bethel Church weiterentwickelt und verfeinert. Grundsätzlich geht es darum, dass man herausfindet, welche Lügen man über sich/ über Gott/ über das Leben glaubt, wo diese Lügen zum ersten Mal reingekommen sind. Dann hört man auf, mit diesen Lügen übereinzustimmen, und bekommt von Gott etwas im Austausch dafür. Oder so. Und natürlich geht es grundsätzlich auch sehr viel um Vergebung, wodurch immens viel Freiheit kommt. Und noch anderes. In alledem ist nicht die Seelsorgerin/ der Seelsorger die Hauptperson - man wird nicht abhängig von ihr oder ihm. Sondern man hört selbst direkt von Gott, und es wird angegangen, was der Heilige Geist heraufbringt, nicht was man meint sei das Problem. Meist braucht es nicht mehr als eine Sitzung. I love it.
All dies als Einleitung zu meinem turnaround letzte Woche. Bekanntlich hatte ich ja SEHR grosse Mühe die letzten zwei Monate, hier zu sein. Ich dachte, es sei wegen der Fernbeziehung. Das ist bestimmt ein Mitgrund. Aber seit dem Sozo letzte Woche liebe ich es, hier zu sein. Ich vermisse Gianni immer noch sehr fest, aber es ist nicht mehr so wie die letzten zwei Monate, als ich jede Minute des Tages (!) nur noch nach Hause wollte. Und ausserdem fühle ich mich seit dem Sozo letzte Woche zum ersten Mal in meinem Leben schön. Sehr oft, wenn mir jemand sagte, dass ich schön sei oder gut aussehe, dachte ich, dass das diese Person nur aus Mitleid sagt, oder um nett zu sein. Das ist jetzt vorbei! Und auch noch viele andere Sachen wurden aus meiner Welt geschafft. Awesome, let's start life. Nicht, dass ich vorher nicht gelebt hätte. Aber jetzt fühle ich mich so viel mehr hier, da, lebendig. I love it.
Montag, November 26, 2012
Noch einmal geboren werden und aufwachen
I follow lions into you, I eat from trees of gold!
Ich bin aufgewacht. Gott nahm mich zurück zu meinem Ursprung, wo ich wusste, spürte, fühlte, dass ich ich bin, und niemand sonst, dass es keine bessere Minute für meine Geburt gegeben hätte. Dass, wenn ich nicht in der Welt wäre, etwas fehlen würde. Wer kann eine solche Erfahrung machen und nicht aufwachen dabei. Als ich aufwachte, war es mir, als wäre alles vorher ein Traum gewesen. Dabei war es mein Leben. Aber hey, es war nicht umsonst. Im Gegenteil. Und alles, was der Feind gestohlen hat, muss er nicht nur zurückgeben, sondern auch noch siebenfach draufzahlen.
Ich darf Fehler machen, denn ich muss nicht performen. Ich darf stolpern und fallen und wieder aufstehen, denn ich muss niemandem etwas beweisen. Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich mir selbst etwas beweisen kann. Jetzt bin ich mal einfach mich, indem ich mich bin.
Man könnte denken, dass der Mutterbauch der sicherste Ort der Welt ist. Allerdings kann man nicht ewig im Mutterbauch bleiben. Aber man kann noch einmal geboren werden, und dieses Mal muss man den Mutterbauch nicht verlassen, weil der Mutterbauch immer um einen herum ist und überall hin mitkommt. Das ist Einheit mit Gott. Ich bleibe einfach immer in Ihm, ha! Und betrinke mich an seinem Fruchtwasser, seinem Blut, dem neuen Wein.
Man kann diesen Text nur schreiben, wenn man dazu "sing" von Benjamin Dunn hört. Siehe Video oben.
Samstag, November 17, 2012
Sprachlos
Heute in 9 Monaten bin ich eine frisch verheiratete Frau. Und während ich überglücklich darüber nachdenke, läutet es an der Tür, und ich kriege einen riesigen bio-Blumenstrauss zum 8 Monats-Jubiläum, das wir morgen haben. WOW WOW WOW!!!!!!!!!!
Mittwoch, November 14, 2012
Mein Bauch ist ein Pool und der Himmel hat Sprungbretter
I'm blown away. Die Güte und Grösse Gottes kommt manchmal, obwohl man von ihr weiss, überraschend dahergerast und überrumpelt einen. Plötzlich klicke ich eine Predigt an und darin hat es einen Satz, der in meinen Geist -boom!- einschlägt, als ob sich der Heilige Geist höchstpersönlich vom 10-Meter-Brett per dreifachen Rückwärtssalto hineingeworfen hätte. Hat er wohl auch. Dabei ist es nichtmal eine grossartige Aussage. Aber es war genau das fehlende Puzzlestück. Dann fühle ich mich plötzlich statt PMS-lig völlig wach und energiegeladen. In meinem Bauch brennt dann ein Feuer, das mich durch und durch bäckt.
Die Predigt, von der ich sprach, ist übrigens hier erhältlich, z.B. als mp3 download.
Und dann bin ich weggeblasen von den diesjährigen First Years. Ich kann in den Klassen meiner Mentorin dabeisein, und die First Year StudentInnen sind einfach krass! Das sagen hier alle LeiterInnen - dass die Decke der letztjährigen Klasse der Boden der diesjährigen Klasse ist. Seit Jahren.
Und wer das liest und gerade auch so einen Heiligen Geist Salto und -Einschlag braucht - ich gebe das weiter, was ich empfangen habe oder was ich allgemein hier an dieser Schule empfangen darf. Lehn dich zurück, atme tief ein und aus, und empfange, was der Heilige Geist heute in deinem Leben freisetzt.
Die Predigt, von der ich sprach, ist übrigens hier erhältlich, z.B. als mp3 download.
Und dann bin ich weggeblasen von den diesjährigen First Years. Ich kann in den Klassen meiner Mentorin dabeisein, und die First Year StudentInnen sind einfach krass! Das sagen hier alle LeiterInnen - dass die Decke der letztjährigen Klasse der Boden der diesjährigen Klasse ist. Seit Jahren.
Und wer das liest und gerade auch so einen Heiligen Geist Salto und -Einschlag braucht - ich gebe das weiter, was ich empfangen habe oder was ich allgemein hier an dieser Schule empfangen darf. Lehn dich zurück, atme tief ein und aus, und empfange, was der Heilige Geist heute in deinem Leben freisetzt.
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Gott und Bliss,
Leben Mit Menschen,
Redding
Dienstag, November 13, 2012
Dann ist ja gut.
Ist es einfach der schlechteste Tag meines Lebens? Ist es das Wetter? Sind es die Umstände? Ist es ein Dämon?
Es ist einfach PMS.
Es ist einfach PMS.
Sonntag, November 11, 2012
Nur ein Gedanke...
Man hört immer wieder, Beziehungen seien halt schon schwierig. "Wartet nur, bis die erste Verliebtheit vorbei ist", "Jaja, wenn ihr dann mal verheiratet seid, werdet ihr froh sein, in einen andern Raum flüchten zu können", "Beziehungsprobleme sind ganz normal", "Wir dachten früher auch, wir harmonisieren". Und so weiter.
Let's just laugh at that.
Nun - vielleicht. Aber weisst du was? I don't receive that. Vielleicht war es für die allermeisten so, aber die allermeisten kommen auch von einer anderen Generation. Da hatte man noch nicht solche Tools wie heute. Bücher, Beziehungskurse für SINGLES, Beziehungskurse für Paare, für Verlobte, und für Verheiratete. Das Ehepaar, welches den Kurs erstellte, den wir zur Zeit machen, hatte 10 Jahre "Hölle" als Ehe (sagten sie selbst). Sie machten als Ehevorbereitung so einen Test bei einem Psychologen, und der schrieb ihrem Pastor das ERSTE Mal in 10 Jahren eine Notiz zur Testauswertung. Die Notiz war: "Stell sicher, dass dieses Paar AUF GAR KEINEN FALL heiratet!!!!". Zehn Jahre später revolutionieren sie das Leben von unzähligen Paaren.
Und überhaupt - let's move on!
Ich weiss, ich weiss, ich weiss, dass gewisse Dinge anscheinend normal sind. Ja, vielleicht wächst man durch Streit noch näher zueinander. Aber mal ehrlich.... kann das die beste Lösung sein?
Aber wie wäre es, wenn das normal in 10, 20, 50 Jahren anders aussieht? Wie wäre es, wenn es für die nächste Generation normal wäre, dass man nie Streit hat? Dass Scheidungen etwas sind, worüber sie in Geschichtsbüchern lesen? Wenn es normal wäre, dass Ehen über die Jahrzehnte immer NOCH besser werden? Wäre das nicht der Wille eines guten, liebenden, glücklichen Gottes? Und ist es dann nichtunsere Aufgabe unser Privileg, Seine Gedanken zu denken, Seine Vorstellungen zu den unsrigen zu machen?
Let's just laugh at that.
Nun - vielleicht. Aber weisst du was? I don't receive that. Vielleicht war es für die allermeisten so, aber die allermeisten kommen auch von einer anderen Generation. Da hatte man noch nicht solche Tools wie heute. Bücher, Beziehungskurse für SINGLES, Beziehungskurse für Paare, für Verlobte, und für Verheiratete. Das Ehepaar, welches den Kurs erstellte, den wir zur Zeit machen, hatte 10 Jahre "Hölle" als Ehe (sagten sie selbst). Sie machten als Ehevorbereitung so einen Test bei einem Psychologen, und der schrieb ihrem Pastor das ERSTE Mal in 10 Jahren eine Notiz zur Testauswertung. Die Notiz war: "Stell sicher, dass dieses Paar AUF GAR KEINEN FALL heiratet!!!!". Zehn Jahre später revolutionieren sie das Leben von unzähligen Paaren.
Und überhaupt - let's move on!
Ich weiss, ich weiss, ich weiss, dass gewisse Dinge anscheinend normal sind. Ja, vielleicht wächst man durch Streit noch näher zueinander. Aber mal ehrlich.... kann das die beste Lösung sein?
Aber wie wäre es, wenn das normal in 10, 20, 50 Jahren anders aussieht? Wie wäre es, wenn es für die nächste Generation normal wäre, dass man nie Streit hat? Dass Scheidungen etwas sind, worüber sie in Geschichtsbüchern lesen? Wenn es normal wäre, dass Ehen über die Jahrzehnte immer NOCH besser werden? Wäre das nicht der Wille eines guten, liebenden, glücklichen Gottes? Und ist es dann nicht
Sonntag, November 04, 2012
Zwei Monate und 25/24
Es ist ja erst Anfang November. Ich bin genau seit zwei Monaten hier und habe bereits erlebt: Ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort (x mal...), einen Heiratsantrag (meinen Heiratsantrag), "ich will nur noch nach Hause" (x mal...), Trennungsschmerz, Gottes süsse Gegenwart, einige Offenbarungen und viele neue Fragen, dramatische Horizonterweiterung, dramatische Fokussierung weg vom Horizont auf Jetzte, und viele magische Momente in all dem.
Heute Abend hatte ich das Privileg, an einem "formalen Abendessen", einer "apostolischen Tafel", teilnehmen zu dürfen, in deren Verlauf ich mich plötzlich fragte, ob wir immer noch auf der Erde sind. Es fühlte sich nämlich an, als ob wir uns in einer anderen Dimension befänden. Taten wir wohl auch. Wir waren elf Leute, bunt zusammengewürfelt, so, wie wir uns selbst wohl niemals zusammengetan hätten. Alle erzählten zuerst eine lustige Geschichte aus ihrem Leben, und dann etwas aus ihrem tiefsten Herzen. Wow! Und da es in der Einladung geheissen hatte, wir sollen uns ein bisschen schick anziehen, stand ich heute vor der Herausforderung, dass ich nicht wirklich etwas schickes mit nach Redding mitgenommen hatte. Aber eine liebe Freundin hatte mir kürzlich 100 Dollar geschickt... so gingen meine Mitbewohnerin und ich heute auf die Suche, und für 103 Dollar fanden wir ein komplettes Outfit. Wow!
Ich hörte heute Abend Geschichten, die sowas von göttlich inspiriert und komponiert sind, dass ich mich innerlich mehr und mehr zurücklehnte im Wissen, dass ich es nicht "machen" muss. Einfach in Beziehung mit Gott leben, immer genug langsam (oder genug schnell?!), dass ich Seine Stimme höre, und ich darf ausprobieren, Träume umsetzen, etwas riskieren, Fehler machen, und Gunst annehmen. Und ein Happy End ist der Boden für den nächsten Abschnitt. Und als wollte mir Gott sagen, ich habe alle Zeit der Welt, haben wir in den nächsten 24 Stunden 25 Stunden. Yup!
Heute Abend hatte ich das Privileg, an einem "formalen Abendessen", einer "apostolischen Tafel", teilnehmen zu dürfen, in deren Verlauf ich mich plötzlich fragte, ob wir immer noch auf der Erde sind. Es fühlte sich nämlich an, als ob wir uns in einer anderen Dimension befänden. Taten wir wohl auch. Wir waren elf Leute, bunt zusammengewürfelt, so, wie wir uns selbst wohl niemals zusammengetan hätten. Alle erzählten zuerst eine lustige Geschichte aus ihrem Leben, und dann etwas aus ihrem tiefsten Herzen. Wow! Und da es in der Einladung geheissen hatte, wir sollen uns ein bisschen schick anziehen, stand ich heute vor der Herausforderung, dass ich nicht wirklich etwas schickes mit nach Redding mitgenommen hatte. Aber eine liebe Freundin hatte mir kürzlich 100 Dollar geschickt... so gingen meine Mitbewohnerin und ich heute auf die Suche, und für 103 Dollar fanden wir ein komplettes Outfit. Wow!
Ich hörte heute Abend Geschichten, die sowas von göttlich inspiriert und komponiert sind, dass ich mich innerlich mehr und mehr zurücklehnte im Wissen, dass ich es nicht "machen" muss. Einfach in Beziehung mit Gott leben, immer genug langsam (oder genug schnell?!), dass ich Seine Stimme höre, und ich darf ausprobieren, Träume umsetzen, etwas riskieren, Fehler machen, und Gunst annehmen. Und ein Happy End ist der Boden für den nächsten Abschnitt. Und als wollte mir Gott sagen, ich habe alle Zeit der Welt, haben wir in den nächsten 24 Stunden 25 Stunden. Yup!
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Gott und Bliss,
Leben Mit Menschen
Donnerstag, November 01, 2012
Riesen im Verhältnis zu diesen
Es ist super, an Konferenzen übersetzen zu dürfen. Ich kriege immer viele super Teachings mit auf diese Weise, und höre sie gleich zweimal. Einmal aus dem Kopfhörer, und dann noch gleich aus meinem Mund.
Gestern sprach Kris nur kurz, aber es hat gleich mein Leben verändert (wie jedes Teaching, jede Predigt, jedes Buch, jedes Gespräch). Als die Israeliten ins Verheissene Land wollten, erzählten die Kundschafter von Riesen, und sagten, dass die Israeliten im Vergleich zu den Riesen wie Heuschrecken seien. Kris sagte, dass eigentlich nicht die Riesen, die uns Angst machen, das Problem sind, sondern die Tatsache, dass wir uns fühlen wie Heuschrecken. Wir brauchen dann eine neue Offenbarung über unsere Identität. Wir sind Söhne und Töchter GOTTES, das muss man sich erst mal vorstellen! Und dann gehen wir zurück, und plötzlich sind die Riesen verschwunden. Aber nicht, weil sie weggegangen wären, sondern nur, weil sie kleiner geworden sind bzw. wir grösser.
Wenn ich mich fühle wie eine Heuschrecke, dann ist ein Riese riesig. Aber wenn ich weiss, ich bin eine Tochter Gottes, ich bin gewollt, geliebt, akzepiert... ich bin berufen, gesalbt, und Jesus lebt in mir und der Geist Gottes persönlich ist mein Helfer - dann sind die vorherigen Riesen plötzlich ganz klein.
So kann es einem von einem auf den andern Tag plötzlich ganz viel besser gehen.
Gestern sprach Kris nur kurz, aber es hat gleich mein Leben verändert (wie jedes Teaching, jede Predigt, jedes Buch, jedes Gespräch). Als die Israeliten ins Verheissene Land wollten, erzählten die Kundschafter von Riesen, und sagten, dass die Israeliten im Vergleich zu den Riesen wie Heuschrecken seien. Kris sagte, dass eigentlich nicht die Riesen, die uns Angst machen, das Problem sind, sondern die Tatsache, dass wir uns fühlen wie Heuschrecken. Wir brauchen dann eine neue Offenbarung über unsere Identität. Wir sind Söhne und Töchter GOTTES, das muss man sich erst mal vorstellen! Und dann gehen wir zurück, und plötzlich sind die Riesen verschwunden. Aber nicht, weil sie weggegangen wären, sondern nur, weil sie kleiner geworden sind bzw. wir grösser.
Wenn ich mich fühle wie eine Heuschrecke, dann ist ein Riese riesig. Aber wenn ich weiss, ich bin eine Tochter Gottes, ich bin gewollt, geliebt, akzepiert... ich bin berufen, gesalbt, und Jesus lebt in mir und der Geist Gottes persönlich ist mein Helfer - dann sind die vorherigen Riesen plötzlich ganz klein.
So kann es einem von einem auf den andern Tag plötzlich ganz viel besser gehen.
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