Zu einem Leben voller Gesundheit bzw. einem gesunden Leben gehören essentielle Dinge dazu wie:
Schlaf
Wasser
Ausgewogene, lebensbringende Ernährung
Sonne
Bewegung
Gott sei Dank ist Einschlafen für mich kein Problem. Das Problem sind eher meine Arbeitszeiten. So komme ich praktisch nie vor Mitternacht ins Bett und habe dann morgens, wenn es hell wird, einen unruhigen Schlaf. Darum schlafe ich mit einer Augenbinde.
Wasser - ich arbeite daran, mehr zu trinken. Seit ich mit Kaffee aufgehört habe, ersetzte ich mein morgendliches Kaffee-Ritual mit dem Kochen von einem Liter Grüntee. Den trinke ich dann ziemlich schnell, weil er so lecker ist - mit Mandelmilch, zum Beispiel. Auch gehört ein grüner Smoothie zu fast jedem Morgen. Die Herausforderung ist dann, das Trinken den Tag durch weiterzuziehen.
Sonne. Definitiv eine Herausforderung. Mindestens 20 Minuten sollte man täglich an der Sonne sein. Gerade als Veganerin (Vitamin D). Ich jedoch bin eine glückliche Stubenhockerin. Durch meine Hochsensibilität bin ich zuhause eingemauert am glücklichsten. Ausserdem kann ich dort den ganzen Tag lesen. Einkaufen verschiebe ich auf die letztmöglichste Minute... An den See gehen? Soooo viele Leute dort... Definitiv ein Bereich, in dem ich noch stark wachsen kann. Ich hoffe, dass sich das mit meinem Studienbeginn im Herbst ändert. Dann muss ich zwangsläufig häufiger in die Stadt und kriege hoffentlich mehr Sonne ab.
Ernährung. Da stehe ich sehr, sehr gut da. Täglich Gemüse und Früchte. Sehr viele Nahrungsfasern. Kein, absolut kein Cholesterin. Wenn Süsses, dann dunkle Schokolade. Praktisch alles bio, regional, fast nichts genmanipuliertes.
Bewegung. BEWEGUNG. Glücklicherweise bewege ich mich auf der Arbeit viel. Aber trotzdem fehlt mir ein richtiger workout. Ich muss ja nicht mal mit dem Velo zu Arbeit fahren, da ich grad nebenan wohne. Ich unternehme kleine, alltägliche Schritte, wie z.B. Treppe statt Rolltreppe. Aber ich will mehr. Deshalb habe ich Bewegung zu meinem wichtigsten Gesundheitsprojekt erkoren. Angefangen habe ich mit einem kleinen, äusserst einfachen und noch überhaupt nicht anstrengenden Programm: einem 30-Minuten "Holy Yoga" Video. Ich freue mich auf mehr. Einerseits habe ich weitere DVD's bestellt, weil ich das Zuhause bleiben nicht als Hinderungsgrund für keine Bewegung haben will. Andererseits werde ich als Studentin ab Mitte September ein riesiges Angebot vom Unisport nutzen können. Kraftraum, Fussball, Pilates, Fitboxen,.................... Zusätzlich liebäugle ich damit, in ein Frauenfussballteam zu gehen. Die Trainings finden Montagabends statt, also dann, wenn ich immer frei habe. Zwei Kolleginnen von mir spielen bereits dort, und es ist nicht extrem zeitraubend.
Etwas weiteres, was ich entdeckt habe, ist das "erden", auch earthing oder grounding genannt. Wir sind positiv aufgeladen, die Erde negativ. Wenn wir keinen direkten Hautkontakt zur Erde haben, können wir uns nie erden. So werden Entzündungen gefördert oder können weniger gut heilen. Viele andere Krankheitssymptome nahmen in Studien schon ab, wenn regelmässig geerdet wurde. Da es in der Stadt nicht ganz einfach ist, besonders im Winter, regelmässigen Bodenkontakt zu haben mit Gras/Erde, ist dies auch ein Fokuspunkt von mir. Ich kam ursprünglich durch Beni Johnson darauf (siehe Foto unten), später durch diesen Blogeintrag von Ashley.
Ich werde jeden kleinen Schritt in die richtige Richtung feiern und freue mich auf den Herbst!

1 Kommentar:
Erdung findet aber doch nicht nur über die Fußsohlen statt?
Ich habe schon länger vor, Erdung zu finden, beruflich.
Da kanns dann ja nur besser werden. Mit allem.
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